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Venafi und filancore entwickeln SSID-Verifzierungslösung auf Basis von IOTA

  • Venafi’s Initiative schafft gemeinsam mit filancore eine Lösung zur Anwendung von Self-Sovereign Identities auf Basis von IOTA.
  • Die Lösung für verifizierbare Berechtigungsnachweise kann über den Marktplatz von Venafi abgerufen werden.

Filancore CEO Markus Soppa hat gestern eine Lösung zur Verifizierung von Berechtigungsnachweisen und zur dezentralen Identitätserstellung auf Basis von IOTA vorgestellt. Die Lösung wurde im Rahmen einer Venafi-Initiative mit dem Namen „Machine Identity Management Development Fund“ entwickelt und ist als Brücke zwischen dem Self Sovereign Identity (SSI) Ökosystem und seinen Benutzern gedacht.

Venafi ist ein Cybersicherheitsunternehmen, das Software zum Schutz von kryptographischen Schlüsseln und digitalen Zertifikaten entwickelt. Das Unternehmen hat Produkte zur Autoritätszertifizierung wie Transport Layer Security (TLS) und Secure Shell (SSH) entwickelt. Die Lösungen von Venafi werden von Unternehmen wie Microsoft und Organisationen innerhalb der Global 5000 eingesetzt.

IOTA revolutioniert das Konzept der Identität

Die Lösung von filancore ermöglicht es Unternehmen, ihre eigenen Identitäten zu erstellen und diese mithilfe des IOTA Distributed Ledger zu registrieren. Die Identitäten können mit Venafi x.509-Zertifikaten verifiziert werden, wie Soppa erklärte:

(…) die Software fordert ein Zertifikat von Venafi an und wandelt dieses Zertifikat dann in einen verifizierbaren Berechtigungsnachweis um.

Mit der Lösung von Venafi und filancore kann der Benutzer ein Gerät verwalten, indem er ihm eine Identität gibt. Dies ermöglicht es dem Benutzer auch, das Gerät vor Manipulationen zu schützen. Die zertifizierten Geräte können über verschiedene Plattformen oder Netzwerke kommunizieren und machen das Internet of Things (IoT) sicherer. Darüber hinaus hob Soppa Folgendes hervor:

Mit SSI könnt ihr eure Geräte nicht nur mit einer dezentralen und sicheren Identität versehen, sondern auch die Authentifizierung und Autorisierung durch überprüfbare Berechtigungsnachweise abdecken, die auf diesen Identitäten basieren.

Das von Soppa geleitete Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, ein Produkt zu schaffen, das nicht nur die Verwendung dezentraler Identifikatoren in einem vielseitigen Ökosystem ermöglicht, sondern auch auf jedes Szenario innerhalb des industriellen IoT angewendet werden kann. Dezentrale Identifikatoren funktionieren wie folgt:

[…] sie ermöglichen es, beliebige Angaben zu signieren und diese Angaben gegenüber Dritten zu beweisen. Diese Angaben werden verifizierbare Berechtigungsnachweise genannt und können verwendet werden, um jede beliebige deklarative Erklärung zu identifizieren und zu signieren. Das ist ein wirklich starkes Konzept, weil die Anwendungen so breit gefächert sind.

Die Lösung ist bereits verfügbar und kann über Venafi’s Marktplatz bezogen werden. Das filancore Team wird in den nächsten Tagen weitere Details zur Funktionsweise bekannt geben.

Im Rahmen des Machine Identity Management Development Fund investiert Venafi 12,5 Millionen Dollar, um sein Ökosystem zu erweitern. Darüber hinaus ist die Initiative ein Instrument, um Entwickler zu unterstützen und Lösungen zu schaffen, die „Innovationen beschleunigen“, unter anderem in den Bereichen dezentraler Anwendungen, Internet of Things (IoT), Micro-Services und Cloud-Services.

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Reynaldo Marquez hat das Wachstum der Bitcoin- und Blockchain-Technologie seit 2016 aufmerksam verfolgt. Seitdem arbeitet er als Kolumnist zu Kryptowährungen über Fortschritte, Stürze und Anstiege auf dem Markt, Verzweigungen und Entwicklungen. Er glaubt, dass Kryptowährungen und Blockchain-Technologie einen großen positiven Einfluss auf das Leben der Menschen haben werden.

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