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IOTA Community erstellt Tracking App gegen Verbreitung des Coronavirus

  • Die IOTA Community hat eine Tracking App gegen die Verbreitung des Coronavirus entwickelt, die auf dem Tangle basiert, um Daten von Kontaktpersonen anonym zu speichern.
  • Das Projekt wurde im Rahmen eines Hackathons der deutschen Bundesregierung entwickelt.

Weltweit engagieren sich Krypto- und Blockchain-Projekte, um das Coronavirus zu bekämpfen und Lösungen zu finden, wie die Technologie helfen kann. So beteiligt sich beispielsweise die Cardano Foundation an der weltweiten „Folding@Home“ Aktion, indem sie den Forschern, die versuchen ein Heilmittel zu finden, Rechenleistung ihrer Computer über die Folding@Home Software zur Verfügung stellt.

In Deutschland hat sich die IOTA Community etwas anderes einfallen lassen. Im Rahmen eines von der deutschen Bundesregierung initiierten online Hackathons „WirVsVirus“ haben IOTA Community Mitglieder die TrackCovidCluster App entwickelt. Vorbild sind die in China, Südkorea und Taiwan veröffentlichen Apps, welche die Rückverfolgung von Kontakten bis hin zur Durchsetzung von Quarantänen sowie die Ortung von Infizierten ermöglichen.

Über das vergangene Wochenende, also genau 48 Stunden, hatten die Teilnehmer des Hackathons Zeit technische Lösungen für die Bekämpfung der Corona-Pandemie einzureichen. Nach Ablauf des Hackathons sollen die besten Projekte weiter entwickelt werden und durch bereits beantragte Gelder finanziert werden.

IOTA Community vs. die Corona Pandemie

Wie es auf der Website des Projekts heißt, ist am Beispiel von Taiwan zu sehen, dass schnelle, entschlossene Maßnahme aller Kontakte einer infizierten Person dabei helfen können, die Pandemie einzudämmen.

Momentan herrscht eine große Unsicherheit (d.h. Leichtsinn bis Panik) in der Bevölkerung, wie hoch das individuelle Infektionsrisiko wirklich ist.

TrackCovidCluster möchte diese Problematik lösen, indem die Daten von Kontaktpersonen anonym auf dem IOTA Tangle gespeichert werden, sodass potenziell Infizierte eine Risikowarnung bekommen. Dabei müssen nicht die Bewegungsprofile aller Bürger herangezogen werden. Vielmehr werden die Kontaktdaten erst bei einer nachgewiesenen Infektion preisgegeben. Laut den Entwicklern ist das System auch über Ländergrenzen hinweg skalierbar.

Betroffene, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, können die App nutzen, um dies anonym mit ihren Mitmenschen zu teilen. Nicht infizierte können die App verwenden, um herauszufinden, ob sie sich in den in der Nähe von Infizierten aufgehalten haben. Falls sich ein Nutzer neu infiziert, werden außerdem automatisch alle Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in der Nähe des Infizierten aufgehalten haben, über die App gewarnt.

iota coronavirus

Source: https://www.trackcovidcluster.de/

Das nachfolgende Video wurde von den Entwicklern erstellt, um aufzuklären, welche Risiken im Alltag trotz der Ausgehverbote bestehen und wie die App helfen kann.

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About Author

Jake Simmons

Jake Simmons ist seit 2016 ein Krypto-Enthusiast. Seit er von Bitcoin und der Blockchain-Technologie gehört hat, beschäftigt er sich täglich mit dem Thema. Jenseits von Kryptowährungen studierte Jake Informatik und arbeitete 2 Jahre lang für ein Startup im Blockchain-Bereich. Bei CNF ist er für die Beantwortung technischer Fragen zuständig. Sein Ziel ist es, die Welt auf eine einfache und verständliche Weise auf Kryptowährungen aufmerksam zu machen.

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