Ernst & Young integriert Polygon zum Überwinden der Skalierungshürden von Ethereum

  • Die Unternehmensberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young integriert ihre Blockchain-Dienste mit Polygon, um die Gebühren- und Überlastungsprobleme des Ethereum-Netzwerks zu lösen.
  • Die beiden Firmen kooperieren auch im Zusammenhang mit anderen unternehmensfreundlichen Funktionen wie Rollup-Chains.

Ernst & Young, das multinationale Netzwerk für Wirstchaftsdienstleistungenn, gab am 13. September seine Integration mit Polygon bekannt. Polygon ist eine Layer-2-Skalierungstechnologie, die von Binance und Coinbase unterstützt wird. Die Flaggschiff-Blockchain-Produkte von Ernst & Young, wie EY-OpsChain und EY-Blockchain Analyzer, werden in Polygon integriert. Das wird Transaktionen mit Ethereum über die Sidechain ermöglichen und die hohen Gebühren und Überlastungsprobleme des Ethereum-Netzwerks abfedern.

Wesentlich ist, dass Polygon höhere Transaktionsvolumina mit vorhersehbaren Gebühren und Abwicklungszeiten für die Unternehmenskunden von Ernst % Young mit sich bringen wird. Die Die Kunden können dann auch Transaktionen in das öffentliche Ethereum-Mainnet verschieben. Um diese Vorteile zu nutzen, müssen die Kunden von Ernst & Young  nur eine einfache Konfigurationsänderung auf blockchain.ey.com vornehmen.

Darüber hinaus arbeitet Ernst & Young mit Polygon zusammen, um private, legale Rollup-Chains anzubieten. Das sind Layer-2-Skalierungsverfahren, die im Vergleich zu Transaktionen im Ethereum-Mainnet effizienter und sicherer sind. Diese Chains bieten Unternehmen den Komfort und die Sicherheit eines geschlossenen Systems. Gleichzeitig bleiben die Unternehmen in enger Abstimmung mit dem Ethereum-Mainnet. Künftige Übergänge zu öffentlichen Netzwerken werden daher einfacher, schneller und sicherer sein.

Integration von EY und Polygon

Wie Paul Brody, EY-Global-Blockchain-Leader, erklärt:

„Die Zusammenarbeit mit Polygon bietet den Teams von Ernst & Young leistungsstarke Tools zur Skalierung von Transaktionen für die Kunden und eine schnellere Roadmap zur Integration in das öffentliche Ethereum Mainnet.“

Sandeep Nailwal, Mitgründer von Polygon, lobte das Engagement von Ernst & Young für das öffentliche Ethereum-Ökosystem und andere offene Systeme.

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Ernst & Young ist eines der größten globalen Wirtschafts- und Transaktionsberatungsnetzwerke der Welt. Das Unternehmen verfügt über Niederlassungen in über 150 Ländern. Damit gehört es neben Deloitte, KPMG und PricewaterhouseCoopers zu den „Big Four“ der multinationalen Beratungsunternehmen.

Was die Blockchain-Technologie betrifft, so ist Ernst & Young dabei, sein Layer-2-Zero-Knowledge-Proof (ZKP)-Protokoll Nightfall zu überarbeiten. Es soll Skalierbarkeitsprobleme auf der Ethereum-Blockchain lösen. Ernst & Young war auch an der Einführung des Open-Source-Protokolls Baseline im März 2020 beteiligt, zusammen mit Microsoft und ConsenSys. Baseline integriert verschiedene Technologien, darunter Off-Chain-Speicher, um zu verhindern, dass Unternehmensdaten, Aktivitäten und Vermögenswerte kompromittiert werden.

Derzeit haben die Roadmaps von Ernst & Young und Polygon unternehmensfreundliche Dienste für das Ökosystem priorisiert. Das Hauptaugenmerk liegt auf datenschutzfreundlichen Technologien, die anspruchsvolle Anwendungsfälle ermöglichen und gleichzeitig die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften unterstützen.

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Ethereum-Skalierbarkeit

In den letzten Monaten haben immer mehr Unternehmen die Blockchain-Technologie übernommen, was zu einem Anstieg des Transaktionsvolumens und der Kosten auf Ethereum geführt hat. In der Folge ist die Nachfrage nach Skalierungstechnologien wie der von Polygon sprunghaft gestiegen. Der Gesamtwert von Polygon (TVL) ist zwischen April und heute von rund einer Milliarde Dollar auf 8,5 Milliarden Dollar angestiegen.

Ethereum-Chefentwickler Vitalik Buterin schlug mittlerweile vor, NFTs von Ethereum auf das Layer-2-Protokoll zu migrieren, um eine Lösung zu finden. Die Krypto-Community nahm diese Empfehlung jedoch mit gemischten Gefühlen auf.

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