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Wird die IOTA Stiftung den Krypto Crash überleben? – Schiener äußert sich

  • Wie Dominik Schiener in einer Stellungnahme erklärte, beeinflussen die aktuellen Tiefstpreise am Kryptomarkt auch die IOTA Stiftung.
  • Die nachhaltige Entwicklung sowie die aktuelle Arbeit an IOTA sind aufgrund alternativer Finanzierungsoptionen nicht beeinträchtigt. 

Nicht nur für Investoren kann die derzeitige Situation am Kryptowährungsmarkt eine schwierige Situation sein, sondern auch für die Krypto-Projekte selbst. Sofern sie sich über ihre eigenen Token finanzieren und damit Entwickler und andere Angestellte bezahlen, sind die derzeit niedrigen Preise ein schwere Last. Es müssen umso mehr Token verkauft werden, um Rechnungen für Angestellte aber auch andere Verpflichtungen zu finanzieren. Die IOTA Stiftung sieht sich momentan ebenfalls mit dieser Herausforderung konfrontiert.

Nachhaltige Entwicklung von IOTA ist nicht gefährdet

Rein aus technologischer Sicht ist IOTA ein vielversprechendes Projekt, dessen Technologie sich größtenteils noch in der Entwicklung befindet. Mit dem Coordicide, Qubic oder auch den Colored Tokens sind die Projekte, die eine breite Palette von Anwendungsfällen versprechen, noch nicht fertiggestellt. Umso wichtiger ist es, dass die Entwicklung planmäßig weitergeht.

Wie die IOTA Stiftung mit der derzeitigen Situation umgeht, hat Christian Müller von HelloIOTA in der aktuellen Folge des Roundup bei Dominik Schiener erfragt. Der Mitbegründer von IOTA erklärte, dass die derzeitige Situation eine große Herausforderung darstellt, aber die Arbeit an der Roadmap von IOTA nicht beeinflusst wird (frei übersetzt):

Der derzeitige Markt ist offensichtlich nicht großartig für unsere gesamte Branche (und die Weltwirtschaft), und wir alle müssen an Notfallplänen arbeiten, um die derzeitigen Risiken zu mindern. Unser vorrangiges Ziel ist natürlich die langfristige Nachhaltigkeit der IOTA Stiftung, wobei wir gleichzeitig sicherstellen, dass unsere heutige Arbeit und die Umsetzung der Rodamap nicht beeinträchtigt werden.

Wie Schiener weiterhin in dem Statement erklärt, gehe die IOTA Stiftung momentan sehr vorsichtig mit der Ausgabe von IOTA Token um. Des Weiteren habe die Stiftung sich gegenwärtig nach alternativen Finanzierungsoptionen umgesehen. Laut Schiener ist das einzig gute an der derzeitigen Situation, dass sie neue Wege zur Beschaffung von Finanzmitteln eröffnet.

Somit kann vermieden werden, dass in absehbarer Zeit die Rücklagen in IOTA angefasst werden müssen. Sobald es genaueres gibt, möchte die IOTA Stiftung entsprechend ihrer Leitlinien zur Transparenz auch darüber im Detail informieren:

Wir machen gute Fortschritte, und sobald wir eine definitive Antwort haben, werden wir sie natürlich der Gemeinschaft mitteilen.

Zudem versicherte Dominik Schiener in der Stellungnahme auch, dass sich die derzeitige Situation nicht auf die Einführung von IOTA in der Industrie auswirken wird:

Abschließend sei gesagt, dass wir in der gesamten Geschichte der IOTA unsere Widerstandsfähigkeit und Ausdauer selbst unter extremsten Bedingungen unter Beweis gestellt haben. Diese außerordentliche Situation im Augenblick birgt zwar gewisse Risiken, wird aber den Erfolg der IOTA nicht beeinträchtigen. Wir tun alles in unserer Macht stehende und über unser Netzwerk, um die aktuellen Sorgen zu lindern und gestärkt aus diesem Markt hervorzugehen.

Grundsätzlich hat sich an unserem Plan, das erste genehmigungsfreie Ledger für Unternehmen zu sein, nichts geändert, und wir werden unseren Weg der technischen Reife und der branchenübergreifenden Einführung von IOTA weitergehen.

Zum Redaktionszeitpunkt handelt IOTA (MIOTA) bei einem Preis von 0,128 USD und verzeichnet über die vergangenen 24 Stunden ein Plus von rund 10 Prozent. Über die letzten 30 Tage schlägt jedoch ein Minus von 55 % zu Buche.

Die gesamte Folge des HelloIOTA Roundup gibt es nachfolgend zu sehen:

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About Author

Jake Simmons

Jake Simmons ist seit 2016 ein Krypto-Enthusiast. Seit er von Bitcoin und der Blockchain-Technologie gehört hat, beschäftigt er sich täglich mit dem Thema. Jenseits von Kryptowährungen studierte Jake Informatik und arbeitete 2 Jahre lang für ein Startup im Blockchain-Bereich. Bei CNF ist er für die Beantwortung technischer Fragen zuständig. Sein Ziel ist es, die Welt auf eine einfache und verständliche Weise auf Kryptowährungen aufmerksam zu machen.

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