
Funktionsweise und Ziel
Stabilität entsteht durch Reserven, etwa Bankeinlagen oder Geldmarktpapiere, oder Regeln in Smart Contracts, die Angebot und Nachfrage steuern. Ziel ist eine konstante Kaufkraft für den Handel, Überweisungen und DeFi. Also „digitales Bargeld“ auf der Blockchain, das als Krypto Stablecoin breit einsetzbar ist.
Reserven
Bankeinlagen, Geldmarktpapiere oder On-Chain-Sicherheiten stützen den Kurs.
Protokollregeln
Smart Contracts steuern Angebot und Nachfrage, um den Peg zu halten.
Ziel
Konstante Kaufkraft für Handel, Überweisungen und DeFi-Anwendungen.
Preisstabilität durch Bindung an Fiat-Währungen
Bei fiatgebundenen Modellen hält die Kopplung (Peg) den Kurs nahe am Zielwert. Möglich machen das Reserven und Einlösbarkeit. Gleichzeitig bestehen Emittenten- und Deckungsrisiken, die Nutzer kennen sollten.
Arten von Stablecoins
Die Stablecoin Erklärung unterscheidet gängige Stablecoin Arten nach dem Sicherungsmechanismus und dem Risiko-/Transparenzprofil.
Fiat-Backed, Krypto-Backed & algorithmische Stablecoins
Fiat gedeckte Stablecoins hinterlegen klassische Vermögenswerte (z. B. Cash, kurzlaufende Papiere). Krypto-Backed nutzen on-chain Sicherheiten und arbeiten oft mit Überbesicherung. Algorithmische Stablecoins versuchen Stabilität ohne Reserven über Protokollregeln zu halten und gelten als risikoreicher.

Bekannte Beispiele und Einsatzbereiche
Stablecoins dienen als Handelspaar, zum Parken von Liquidität und für schnelle Zahlungen sowie als Sicherheiten in DeFi-Protokollen.
Handelspaare
Stabile Quote gegen volatile Krypto-Assets auf CEX/DEX.
Zahlungen
Schnelle Überweisungen und Abrechnungen über Grenzen hinweg.
DeFi-Sicherheiten
Nutzung in Lending, Yield und Liquidity Pools.
USDT, USDC, DAI, Zahlungen, DeFi
USDT und USDC sind weit verbreitet in Börsen und Wallets. DAI ist krypto-besichert und populär in DeFi-Anwendungen wie Lending und DEX-Liquidität.
