- Coinbase-Chef Brian Armstrong erläutert seinen 10b51-Plan, behält die meisten Aktien und geht auf die Bedenken der Anleger hinsichtlich der Transparenz ein.
- Armstrong plant eine Diversifizierung der Beteiligungen für Moonshot-Projekte, betont aber, dass Coinbase seine oberste Priorität für die langfristige Führung bleibt.
Brian Armstrong, CEO von Coinbase, hat wichtige Details zu seinem jüngsten 10b51-Aktienplan bekannt gegeben, Bedenken ausgeräumt und seine Absichten bezüglich des Verkaufs eines Teils seiner Anteile erklärt.
Armstrong betonte, dass er die große Mehrheit seiner Coinbase-Aktien behalten wird, auch wenn er plant, im Laufe der Zeit etwas zu diversifizieren, um ehrgeizige „Moonshot“-Ideen zu finanzieren. Der Plan listet nur etwa 10 % seines Vermögens auf, und viele setzen weit höhere Preisbeschränkungen als der Wert der COIN-Aktie im Moment.
Armstrong stellte klar, dass dieses kalkulierte Vorgehen zu Missverständnissen geführt hat, da in den Veröffentlichungen einfach die Gesamtzahl der Aktien ohne die entsprechenden Kursziele angegeben wird, was bei den Anlegern ungerechtfertigte Ängste, Unsicherheiten und Zweifel (FUD) hervorrufen kann.
For the small handful of folks are looking at my latest 10b51 plan, some context: I will diversify a bit over time to make investments in moonshots, but still retain the vast majority of my Coinbase holdings. For some reason in the disclosures it doesn't show the price targets,…
— Brian Armstrong (@brian_armstrong) November 2, 2024
Armstrong unterstreicht Transparenz und Engagement für Coinbase
Armstrong betonte, dass die Art des Vorschlags zu Unsicherheiten führen kann und räumte ein, dass es an öffentlichem Wissen mangelt. „Aus irgendeinem Grund werden in den Offenlegungen nicht die Kursziele, sondern nur die Gesamtzahl der Aktien angegeben, was zu FUD führen kann“, sagte er, um die Interessenten zu beruhigen.
Er sagte auch, dass es unwahrscheinlich ist, dass die meisten dieser Aktien innerhalb des nächsten Jahres verkauft werden, es sei denn, Coinbase entwickelt sich viel besser als erwartet. „Ich erwarte nicht, dass die Mehrheit im nächsten Jahr verkauft wird (es sei denn, wir schneiden viel besser ab als erwartet)“, sagte er und betonte, dass Coinbase sein Hauptaugenmerk bleibe und dass er beabsichtige, das Unternehmen langfristig zu führen.
Die Offenheit des CEOs in dieser Angelegenheit zielt darauf ab, das Vertrauen der Anleger durch Vertrauen zu erhalten. Armstrongs Engagement für Coinbase geht über die reine Finanzstrategie hinaus und stellt auch seine Vision für die kontinuierliche Expansion des Unternehmens in der sich verändernden Szene des Kryptomarktes dar.
Er betonte: „Coinbase steht an erster Stelle. Wir fangen hier gerade erst an, und ich beabsichtige, es für eine sehr lange Zeit zu leiten. Er bestätigte, dass die Diversifizierung seines Vermögens nicht bedeutet, dass er dem Unternehmen weniger Aufmerksamkeit schenkt.
Armstrongs Kommentare fallen mit einer Wettbewerbslandschaft für Krypto-Plattformen zusammen, in der Führung und klar definierte Richtlinien wichtiger denn je sind. Obwohl er externe Unternehmen untersuchen und unterstützen könnte, bleiben das Wachstum und die Führung von Coinbase oberste Priorität in seiner Agenda, so sein Ansatz.
Eine weitere interessante Entwicklung ist, dass Coinbase sich mit den Golden State Warriors zusammengetan hat, um die Einbindung der Fans mit Krypto-Giveaways und interaktiven Veranstaltungen am Spieltag zu erhöhen, wie wir bereits erwähnt haben.
Darüber hinaus machte Coinbase Schlagzeilen, als es einen neuen Weg in der verteilten Automatisierung beschritt, indem es die erste KI-zu-KI-Kryptotransaktion unter Verwendung von USDC in seinem Base-Netzwerk abschloss.

