Big für VeChain: PoA 2.0 läutet neue Ära für Blockchain und Massenadaption ein wegen überragender Technologie

  • Die VeChain-Entwickler wollen eine völlig neue Finalität-Struktur mit zwei Konsensverfahren implementieren, anstatt das vorhandene Proof-of-Authority-Modell (PoA) nur zu ersetzen.
  • Die letzte Stufe von PoA 2.0 läuft schon im Testnetz – nur die Abstimmung, die endgültig grünes Licht gibt, fehlt noch für die Implementierung im Hauptnetz.

Kürzlich twitterte Peter Zhou von VeChain, dass die neueste Stufe von PoA 2.0 – die FOB-Finalität oder der VIP-220 – wie erwartet im Testnetz läuft. Er fügte hinzu, dass er sich auf die Abstimmung der Stakeholder freue, die den Einsatz im Mainnet ermöglicht.

Laut dem VeChain-Entwicklungsteam wird PoA 2.0 die verschiedenen Verfahren für den Blockchain-Konsens kombinieren, um das Beste aus beiden Welten zu nutzen, aber ohne die Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Die Blockfinalität bietet eine absolute Sicherheitsgarantie für Blöcke, die bestimmte Bedingungen erfüllen. Sie ist die wesentliche Voraussetzung für ein sicheres Blockchain-System, weshalb die Entwickler sie beim Entwurf des eigenen Konsensalgorithmus eingebaut haben.

Der VIP-220-Vorschlag

Das Team schlug vor, ein Finality-Gadget zu entwickeln und zu implementieren: „Finality with one bit“ oder „FOB“. So können sie zwei Konsensmodelle (Nakamoto- und BFT-Konsens) gleichzeitig ausführen, anstatt den Proof-of-Authority-Konsens durch einen völlig neuen zu ersetzen. Ein FOB hat ein einfaches Design mit wenig Redundanz zum aktuellen, auf PoA basierenden Thor-Protokoll.

Neben dem Erreichen der Blockfinalität beinhaltet der Vorschlag – genannt VIP-220 – auch die Einführung einer minimalen Komplexität für das aktuelle PoA-basierte System. Dadurch werden mögliche Risiken, die durch Implementierungsfehler und noch unbekannte Designmängel entstehen, reduziert. Beim Nakamoto-Konsens besteht immer die Wahrscheinlichkeit, dass eine Transaktion aufgrund von Doppelspenden rückgängig gemacht werden kann.

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Obwohl es Sicherheitsprobleme mit dem Nakamoto-Konsensmechanismus geben kann, hat er sich in ungünstigen Netzwerkumgebungen als brauchbar und praktikabel erwiesen. Daher will das VeChain-Entwicklungsteam die neue Finalität-Struktur, das „Finality Gadget“ zusätzlich zum Nakamoto-Konsens. Die Einführung des Finality Gadget bedeutet, dass es jede Transaktion unwiderufbar abschließt, die der Nakamoto-Konsensmechanismus bestätigt hat.

Dazu muss es jedoch zwei Bedingungen erfüllen; der abgeschlossene Block muss erstens ein Block auf der ursprünglichen Nakamoto-Chain und zweitens ein bestätigter Block in der oben genannten Kette sein.

Während das Finality Gadget und der BFT-Mechanismus einige Ähnlichkeiten aufweisen, ist die parallele Ausführung eines BFT-Algorithmus mit einem Finality Gadget unmöglich, da der finalisierte Block kein Block auf der ursprünglichen Nakamoto-Kette ist.

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Die Blockchain-Liquidität des Viewless BFT (VLBFT) macht ihn zum perfekten Baustein für das Finality Gadget. Der Abstimmungsmechanismus ist ein wesentlicher Unterschied zwischen Finality Gadgets wie Casper und Grandpa und FOB.

Finality Gadgets führen einen separaten Abstimmungsmechanismus ein, während das bei FOB kein Thema ist, da die Stimmen direkt in Blöcken mit einem zusätzlichen Bit abgegeben werden. Außerdem sind viele der aktuellen Finality-Gadgets nach dem ansichtsbasierten Paradigma der BFT-Algorithmen aufgebaut. Umgekehrt sind die Knoten in FOB-Knoten implizit gesperrt.

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