- VeChain passt sich schon jetzt an die EU-ESPR-Verordnung an, die ab 2027 den Digitalen EU-Produktpass vorschreibt. Er muss relevante Produktdaten dokumentieren.
- VeChains Blockchain erhält eine zusätzliche Onchain Layer of Proof, um die Daten fälschungssicher zu speichern und für Berechtigte abrufbar zu machen.
Ab 2027 müssen zahlreiche Industrie-Produkte – darunter Textilien, Batterien und Elektronik – laut der EU-„Ecodesign for Sustainable Products Regulation“ (ESPR) mit einem digitalen Produktpass geliefert werden, der Informationen zu Herkunft, Materialien, CO₂‑Fußabdruck, Reparaturfähigkeit und Recyclingpotenzial enthält.
Onchain Layer of Proof als technologische Grundlage
VeChain bietet dazu eine neue technische Ebene, Produktdaten unveränderlich auf der Blockchain zu speichern. Über eine API-basierte „Trust Layer“ werden die Datenquellen validiert, sodass Unternehmen die Informationen direkt in der VeChainThor-Blockchain verankern können.

Was bedeutet das für Unternehmen?
Mit dieser Ausrichtung spricht VeChain gezielt europäische Hersteller, Händler und Transportunternehmen an, die die kommenden gesetzlichen Vorgaben erfüllen müssen.
Die EU‑Regulierung schafft einen neuen Markt für digitale Produkt‑ und Nachhaltigkeitsdaten, und VeChain möchte sich frühzeitig als führender Anbieter positionieren.

