NBA-Star Steph Curry sucht Rat für Krypto-Anlage – MicroStrategy-Chef ist für Bitcoin

  • Profi-Basketballer Steph Curry suchte auf Twitter Rat zu Krypto-Anlagen.
  • Während Krypto-Befürworter seine Entscheidung unterstützen, warnten Kritiker ihn vor dem Schritt.

Der populäre amerikanische Profi-Basketballspieler Steph Curry äusserte, dass er in Krypto-Anlagen einsteigen wolle und bat um Ratschläge dazu. Er kündigte sein Vorhaben auf Twitter an: In dem Tweet schrieb er:

„Ich fange gerade erst mit dem Krypto-Spiel an… habt ihr irgendwelche Tipps?“

Ratschläge zuhauf …

In weniger als 24 Stunden nach dem Tweet des NBA-Stars hatte der Beitrag die Runde gemacht und Tausende Likes, Kommentare und direkte Antworten erzeugt.

Derzeit hat der Tweet fast 16.000 Reaktionen, darunter auch Antworten prominenter Namen der Kryptobranche. Zu ihnen gehört auch der CEO von MicroStrategy, Michael Saylor. Er  kommentierte:

„Steph, ich habe mehr als tausend Stunden über diese Frage nachgedacht und mich für Bitcoin entschieden. Bis jetzt habe ich mehr als 3 Milliarden Dollar in Bitcoin gekauft, weil ich glaube, dass dies die Zukunft von Digital-Vermögen ist.“

Saylor bot Curry darüber hinaus an, dass er sich jederzeit für weitere Informationen an ihn wenden könne. Saylor ist erklärter hardcore Bitcoin-Fan und hat selbst stark investiert. Als CEO eines börsennotierten Business Intelligence-Unternehmens hat MicroStrategy Bitcoin im Wert von Milliarden Dollar angehäuft. Die Bitcoin-Affinität des Unternehmens geht soweit, dass sogar die gGehälter der Führungsetage in Bitcoin bezahlt wird, anstatt in Dollar. Microstrategy plant, weiter Bitcoin zu kaufen, nachdem es Unternehmensanleihen im Wert von 400 Millionen Dollar verkauft hat.

Andere Krypto-Unterstützer, die Curry berieten, waren der Chief Strategy Officer der Human Right Foundation Alex Gladstein und der Krypto-Social-Media-Kommentator Crypto Cobain.

Während Currys Entscheidung einerseits viel Unterstützung erhielt, die ihn ermutig, weiter in den Kryptowährungssektor einzusteigen, gab es auch Warnungen. Insbesondere reagierten einige Twitter-Nutzer auf Saylors Rat und warnten Curry davor, den Vorschlag des Bitcoin-Optimisten zu befolgen.

Krypto-Kritiker antworten auf Currys Tweet

Die Finanzkolumnistin und Krypto-Kritikerin Frances Coppola hat ihren Rat in einem einfachen Wort formuliert: „Tu es nicht“.

Currys Arbeitgeber und NBA-Franchise, die Golden State Warriors, haben sich bereits pro Kryptowährung entschieden. Die NBA-Franchise hat offiziell lizenzierte NFTs veröffentlicht, die an die NBA-Meisterschaften und legendäre Spiele des Teams erinnern.

Zu den Details der Sammlung gehört die erste NBA-Meisterschaft der Franchise im Jahr 1947. Auch 50 Ausgaben der Meisterschaften des Teams von 2018 sind in der Sammlung enthalten. Die Versteigerung der NFTs der Franchise endete am 1. Mai auf dem NFT-Marktplatz OpenSea.

Ein Teil des Erlöses aus der Auktion ging an die Warriors Community Foundation. In den vergangenen neun Jahren hat die Stiftung Bildungsinitiativen in der Bay Area finanziell unterstützt.

Zu den digitalen Sammlerstücken sagte der Chief Revenue Officer der Golden State Warriors, Brandon Schneider:

„Die Begeisterung für digitale Sammlerstücke ist mit den Händen zu greifen. Wir sehen NFTs und die Digitalisierung unseres Geschäfts als eine tragende Säule, um unsere Fans auf der ganzen Welt zu begeistern.“

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Bio: Ibukun Ogundare is a crypto writer and researcher who uses non-complex words to educate her audience. Ibukun is excited about writing and always looks forward to bringing more information to the world.

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