ADVERTISEMENT

Stellar (XLM) basierter Akoin wird in kenianischer Tech-Stadt integriert

  • Der auf der Stellar Blockchain basierende Akoin wird zukünftig in der Mwale Medical and Technology City (MMTC) in Kenia zum Einsatz kommen.
  • Die noch in der Beta-Phase befindliche Kryptowährung des Rappers Akon wird damit den ersten großen Anwendungsfall in Afrika erhalten.

Der Grammy-Gewinner und Rapper Akon verzeichnet einen weiteren Erfolg für seine Kryptowährung, den Akoin. Laut der Pressemitteilung, die mit Crypto News Flash geteilt wurde, wird der Akoin in der Mwale Medical and Technology City (MMTC) in Kenia zum Einsatz kommen. Die 2-Milliarden-Dollar-Technologie-Stadt im Westen Kenias wurde rund um das 5.000 Betten umfassende Hamptons Krankenhaus gebaut und beherbergt über 35.000 Menschen. Die MMTC wird der erste große Anwendungsfall für den Akoin sein, von dem Akon sagt, dass er den gesamten afrikanischen Kontinent antreiben soll.

Der Bericht führt weiter aus, dass die Mwale Medical and Technology City den Stellar-basierten Akoin in allen Bereichen einsetzen wird, wobei der Krankenhauskomplex der Stadt der erste sein wird, der den Akoin einführt. Hierdurch könnten etwa 50 Millionen Transaktionen pro Jahr mittels dem Akoin, von 12.000 Patienten pro Tag und 9.000 Mitarbeiter ausgeführt werden. Nach dem Krankenhaus sollen die Supermarktkette Mwal-Mart, gefolgt vom Gastgewerbe der Stadt den Akoin einführen.

Weiterhin heißt es von seitens der Akoin Stiftung, dass die Akoin-Plattform im ersten Jahr mindestens eine Million Transaktionen in der Stadt verzeichnen und innerhalb von fünf Jahren auf 100 Millionen Transaktionen jährlich anwachsen soll. Gleichzeitig soll der Akoin mit dem bereits beliebten mPesa, einem Smartphone-basierten Geldtransferdienst von Vodafone für Safaricom und Vodacom, die größten Mobilfunknetzbetreiber in Kenia und Tansania, in Konkurrenz treten. Der Wettbewerbsvorteil des Akoin soll dabei sein, dass keine Transaktionsgebühren anfallen, es sei denn, dass die Nutzer ihr Geld aus dem Akoin-Netzwerk abheben.

Diese strategische Partnerschaft mit MMTC wird Akoin eine beherrschende Stellung verschaffen, um den Markt von 400 Millionen Menschen in Ost- und Zentralafrika zu kontrollieren, von denen viele für ihre Finanzdienstleistungen auf mobile digitale Transaktionen angewiesen sind.

Laut den Angaben von Akon und anderen Unternehmensvertretern plant das Projekt in Phase 1 seiner Entwicklung den Markt im östlichen Zentralafrika zu erobern. Phase 2, die bis 2025 dauern wird, soll sich auf die Eroberung des westafrikanischen Marktes konzentrieren. Derzeit befindet sich das Projekt jedoch noch in der Beta-Phase, soll aber noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.

Akoin setzt auf die Vorteile von Stellar Lumens (XLM)

Das Akoin hat sich nach eigenen Angaben für die Stellar Blockchain entschieden, da sie „sowohl mit Smart Contract ausgestattet als auch skalierbarer als seine Konkurrenten“ ist, wie es in einem Blogbeitrag im März hieß:

Die Transaktionskosten, die Transaktionsgeschwindigkeit und die Transaktionen pro Sekunde, die Stellar ermöglicht, sind ideal für die Anwendungsfälle und Anwendungen, die für das Akoin Ökosystem geplant sind. Akoin Benutzer müssen in der Lage sein, schnelle Transaktionen mit unterschiedlichen Werten zu initiieren. Die Verwendung einer Blockchain mit höheren Gebühren könnte unsere Benutzer in der gleichen Weise einschränken, wie ihre derzeitigen Überweisungs- und Geldtransferoptionen sie einschränken.

Der Start auf Stellar bedeutet, dass Akoin an der Stellar DEX (Stellar Decentralized Exchange) gegen andere Kryptowährungen, wie Bitcoin oder Ethereum gehandelt werden kann. Dies ermöglicht dem Akoin eine höhere Liquidität und einen verbesserten Zugang zur Welt der Kryptowährungen.

Folge uns auf Facebook und Twitter und verpasse keine brandheißen Neuigkeiten mehr! Gefällt dir unsere Kursübersicht?

About Author

Jake Simmons

Jake Simmons has been a crypto enthusiast since 2016, and since hearing about Bitcoin and blockchain technology, he's been involved with the subject every day. Beyond cryptocurrencies, Jake studied computer science and worked for 2 years for a startup in the blockchain sector. At CNF he is responsible for technical issues. His goal is to make the world aware of cryptocurrencies in a simple and understandable way.

Comments are closed.