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Siemens könnte zukünftig auf IOTA setzen – Neue Patentanmeldung

  • Der deutsche Technologiekonzern Siemens hat IOTA als mögliche Technologie referenziert, die für ein neues Patent zum Einsatz kommen könnte.
  • IOTA ist bereits in unzähligen Proof of Concepts mit anderen Schwergewichten der Tech-Industrie als mögliche Technologiegrundlage genannt worden.

IOTA ist eine komplexe Kryptowährung, die weitreichende Anwendungsfälle in der Automobil-, Logistik-, Energie- als auch der Zulieferungsindustrie vorweisen kann. Dementsprechend pilotieren bereits namhafte Unternehmen wie Bosch, Volkswagen, BMW, Jaguar, Landrover als auch einige weitere Schwergewichte das IOTA Tangle im Unternehmenseinsatz. Eine neue Patentanmeldung zeigt, dass auch der deutsche Technologieriese Siemens an IOTA forscht.

Neue Patentanmeldung: IOTA mehrfach referenziert

Siemens hat bereits in der Vergangenheit das Potenzial von IOTA gelobt und auf die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der neuen Technologie des Tangle hingewiesen. Die Siemens AG und Siemens Healthcare haben 10 neue Patentanmeldungen einreichten, in denen IOTA mehrfacht referenziert wird, wie Daten der Plattform Espacenet Patent Research zeigen.

Das Patent bezieht sich auf die Erstellung eines verteilten Datenbanksystems, dass vor allem für große Industrieunternehmen gebaut ist und dabei Unmengen an Daten und Informationen verarbeiten, speichern und auswerten können soll. Laut dem Patent ist IOTA ein performantes und leistungsstarkes „blockloses verteiltes Datenbanksystem“, dass als mögliche Technologiegrundlage dienen könnte. Das Patent führt im Detail aus:

Hierbei werden insbesondere die Funktionalitäten der Blöcke einer Blockchain und der Transaktionen miteinander derart kombiniert, dass z. B. die Transaktionen selbst die Sequenz oder Kette von Transaktionen (des verteilten Datenbanksystems) absichern (also insbesondere sicherheitsgeschützt gespeichert werden).

Innerhalb der Patentanmeldungen werden auch Byteball und IoT Chain (ITC) als weitere vielversprechende Projekte genannt. Siemens kommt zu dem Schluss, dass eine hohe Transaktionsrate wichtig ist, um den Datenfluss zu jederzeit ohne Verzögerungen garantieren zu können. Innerhalb des IOTA Ökosystems gibt es keine Transaktionskosten und das Distributed Ledger ist theoretisch unendlich skalierbar. Dies unterscheidet IOTA von anderen Projekten des Marktes, die auf die Blockchain setzen und weiterhin keine ausreichend performanten Skalierungslösungen bis heute entwickeln konnten.

Auch Volkswagen erkennt Potenzial in IOTA

Vor wenigen Tagen berichtete Crypto News Flash, dass auch Volkswagen IOTA als leistungsstarke Distributed Ledger Technologie (DLT) in einer neuen Patentanmeldung referenziert. Auch dabei waren die Formulierungen sehr weit gefasst, sodass viel Ausgestaltungsspielraum bleibt. Jedoch geht es um eine Softwarelösung, die auf Basis der DLT große Datenmengen dezentral und manipulationssicher abspeichern kann (frei übersetzt):

Eine weitere Anwendung der Technologie, ist die Einbindung von Machine-to-Machine (M2M, Maschine-zu Maschine) Bezahlungen. Damit kann sicher dokumentiert werden, wann das Fahrzeug eine Fahrzeuganwendung durchgeführt hat, vgl. Sicherheitssysteme wie beispielsweise mehrdimensionale gerichtete Graphen, Kryptobezahlsysteme oder IOTA.

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Collin Brown

Collin ist ein Bitcoin-Investor der frühen Stunde und ein langjähriger Trader im Krypto- und Devisenmarkt. Er ist fasziniert von den komplexen Möglichkeiten der Blockchain-Technologie und versucht, die Materie für Alle zugänglich zu machen. Seine Berichte konzentrieren sich auf die aktuellen Entwicklungen der Technologie einzelner Kryptowährungen.

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