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Schweizer Gesetzesentwurf bezeichnet Cardano als ‚vielversprechende DLT‘

  • Ein Gesetzesentwurf der schweizerischen Eidgenossenschaft referenziert Cardano als vielversprechende Blockchain-Lösung und mögliche Option für verteilte elektronische Register. 
  • Das Ziel des Bundesgesetzes ist Anpassung des Rechts an moderne Entwicklungen der Technik, wodurch die Führungsposition der Schweiz im Blockchain-Bereich gesichert werden soll.

Die Schweiz gilt als Vorreiter und Blockchain-Hub im Herzen von Europa und konnte bereits namhafte Größen der Krypto-Industrie wie zum Beispiel die Ethereum Foundation anziehen. Dennoch gibt es laut der Meinung der Schweizerischen Eidgenossenschaft weitere gesetzliche Lücken, die geschlossen werden müssen, um die Führungsrolle im Blockchain- / Distributed Ledger-Bereich zu festigen und weiter auszubauen.

Schweizerische Eidgenossenschaft: Cardano ist eine vielversprechende Option

Das Konsortium hatte bereits im März 2019 dem Bundesrat einen Entwurf vorgelegt, um die Anpassung des Bundesrechts an Entwicklungen der Technik verteilter elektronischer Register vorzunehmen. Dieser erste Vorschlag wurde positiv aufgenommen, sodass darauf aufbauend die Gesetze angepasst werden sollen.

Der Bundesrat möchte die Voraussetzungen weiter verbessern, damit die Schweiz die Chancen der Digitalisierung effektiv nutzen kann. Allerdings will der Schweizer Gesetzgeber kein eigenständiges neues Gesetz einführen, sondern die Vorlage als Mantelerlass ausgestalten, um gezielte Anpassungen in folgenden Bereichen vorzunehmen:

– Zivilrecht, um die Rechtssicherheit bei der Übertragung von Rechten mittels manipulationsresistenter elektronischer Register zu erhöhen und die Schnittstellen zum Bucheffektenrecht zu klären,

– im Insolvenzrecht, um die Aussonderung im Konkurs von Krypto-basierten Vermögenswerten weiter zu klären sowie den Zugang zu nicht vermögenswerten Daten zu ermöglichen,

– im Finanzmarktrecht, um ein neues und flexibles Bewilligungsgefäß für Blockchain-basierte Finanzmarktinfrastrukturen bereitzustellen, und

– im Bankenrecht, um die bankinsolvenzrechtlichen Bestimmungen mit den An-passungen im allgemeinen Insolvenzrecht abzustimmen.

Um einen Konsens im Bereich der verteilten elektronischen Register zu finden, nennt der Bericht die Bitcoin und Ethereum Blockchain als bereits prominente bekannte Projekte. Jedoch gibt es auch neuere Projekte mit deutlich besserer Performance und höheren Potenzial, wie Cardano:

Namentlich seien hier Protokolle basierend auf Proof-of-Stake erwähnt, wo der Einfluss der Teilnehmer in dezentralen Abstimmungen anhand ihrer Anteile an den Token des darunterliegenden DLT-Systems gewichtet wird. Vielversprechende Beispiele dafür sind die Cardano-Blockchain oder Algorand.

Neben den öffentlich zugänglichen DLT Systemen nennt der Vorschlag jedoch auch permissioned DLT-Systeme, die als mögliche Option zum Einsatz kommen könnten. Dazu zählt unter anderem Corda als auch Hyperledger Fabric. Innerhalb von permissioned DLT-Systemen haben nur bestimmte Akteure Zugang zum Netzwerk und können damit Transaktionen versenden, empfangen und bestätigen.

Das jeweilige Register muss dabei wie ein Wertpapier Auskunft über das verbriefte Recht geben können. Dabei muss der genaue Inhalt des verbrieften Rechts wie die Höhe der Beteiligung, Höhe der Forderung oder der Fälligkeitszeitpunkt deutlich und transparent ersichtlich sein, damit es ohne Hindernisse gehandelt werden kann. Welche genauen Klauseln jeweils daran hängen, können im Entwurf nachgelesen werden.

Cardano kündigt ‚Gerolamo‘ an

Wie Charles Hoskinson gestern bekannt gab, plant Cardano mit Gerolamo einen neuen Code zu entwickeln, welcher „Blockchain-agnostisch“ ist. Damit will Cardano in direkte Konkurrenz zu IBM treten, die mit Fabric den Markt klar dominieren. Die Blockchains Cardano und Atala sind interoperabel, sodass laut Hoskinson zukünftig viele Unternehmen in die permissionless Infrastruktur von Cardano wechseln könnten.

Cardano ist bereits eine vielversprechende Partnerschaft mit dem Land Georgien eingegangen, dass Cardano mindestens 50.000 neue Nutzer pro Jahr bringt und großes Potenzial hat auf mehrere Millionen anzusteigen. Gerolamo könnte hierbei einen starken Beitrag für die weitere Adaption von Cardano leisten.

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About Author

Collin Brown

Collin ist ein Bitcoin-Investor der frühen Stunde und ein langjähriger Trader im Krypto- und Devisenmarkt. Er ist fasziniert von den komplexen Möglichkeiten der Blockchain-Technologie und versucht, die Materie für Alle zugänglich zu machen. Seine Berichte konzentrieren sich auf die aktuellen Entwicklungen der Technologie einzelner Kryptowährungen.

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