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Schweizer Bank: Bitcoin (BTC) wird die Welt verändern

  • Chris Thomas, Leiter des Bereichs Digital Assets der Schweizer Bank, widerlegt die Behauptungen von Goldman Sachs über Bitcoin (BTC) und erklärt es zu einer aufstrebenden Anlageklasse.
  • Laut Thomas ignoriert Goldman Sachs die starken Fundamentaldaten von Bitcoin und die Kursentwicklung der letzten Wochen und Monate.

Der Leiter des Bereichs Digital Assets der Schweizer Bank, Chris Thomas, nahm Stellung zur letzten Konferenz von Goldman Sachs. Auf dieser Konferenz diskutierte Goldman Sachs Bitcoin (BTC) eingehend als Vermögenswert und Investition. Vor der Konferenz ist jedoch ein Teil der Präsentation durchgesickert, und die Meinung der Investmentgruppe zur Kryptowährung wurde veröffentlicht.

Die Konferenz hatte in der Krypto-Gemeinschaft positive Erwartungen geweckt, jedoch wurde bei näherer Betrachtung der Präsentation schnell klar, dass die Investmentgruppe ihren Kunden empfahl nicht in Bitcoin zu investieren. Goldman Sachs sagte unter anderem, dass Bitcoin keine Anlageklasse sei und kritisierte die hohe Volatilität der Kryptowährung. Thomas hingegen beschreibt, dass die Behauptungen von Goldman Sachs falsch sind und diese Aussagen die Adaption von Bitcoin als eigene Assetsklasse verlangsamt bzw. behindert.

Bitcoin ist eine aufstrebende Anlageklasse

Thomas sieht Bitcoin stattdessen als eine aufstrebende Anlageklasse, die nach wie vor in den Kinderschuhen steckt. Darüber hinaus fügte er hinzu, dass Bitcoin, Ethereum und XRP einen Paradigmenwechsel in der heutigen Finanzwelt bewirken können. Der Leiter des Bereichs Digital Assets der Schweizer Bank erläuterte weiter:

Goldman Sachs ignoriert das starke Fundament dieser aufstrebenden Anlageklasse, das auf kryptographischen Prinzipien beruht, und eine Welt, in der viele, wenn nicht sogar alle Vermögenswerte in Tokens umgewandelt und der Handel mit ihnen demokratisiert wird.

Volatilität ist ein weiterer Punkt, den Gold Sachs nutzte, um Bitcoin als Investition zu diskreditieren. Die Investitionsgruppe stellte fest, dass Bitcoin am 12. März, in der Krypto Community auch bekannt als „Schwarzer Donnerstag“, etwa 37 % im Preis gefallen ist. Diese Korrektur war verheerend für den Kryptomarkt und betraf Ethereum, Litecoin und andere wichtige Kryptowährungen gleichermaßen. Thomas benutzte den historischen Rückgang der Ölpreise als Beispiel, um zu zeigen, dass Volatilität Teil aller Märkte weltweit ist:

Auf jeden Fall ist Bitcoin um 37% gefallen (…). Und nur einen Monat später stürzten die Ölmärkte innerhalb von 24 Stunden um 333% ab, fast ein 10x größerer Rückgang, wobei sie an einem Punkt einen Tiefststand von MINUS $40 pro Barrel erreichten. Im Dezember 2019 sagte Goldman Sachs voraus, dass der durchschnittliche Ölpreis bis 2020 bei 63 Dollar pro Barrel liegen würde.

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Reynaldo Marquez hat das Wachstum der Bitcoin- und Blockchain-Technologie seit 2016 aufmerksam verfolgt. Seitdem arbeitet er als Kolumnist zu Kryptowährungen über Fortschritte, Stürze und Anstiege auf dem Markt, Verzweigungen und Entwicklungen. Er glaubt, dass Kryptowährungen und Blockchain-Technologie einen großen positiven Einfluss auf das Leben der Menschen haben werden.

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