Russlands Bitcoin-Entscheidung erzeugt Goldgräberstimmung – Bitcoin auf 200.000 Dollar?

Seitdem bekannt ist, dass der Kreml Bitcoin nunmehr offiziell unterstützt, anstatt ihn zu kriminalisieren, überschlagen sich die Erwartungen der Bitcoin-Anleger und Anhänger. Dass sich eine der größten Volkswirtschaften der Welt – immerhin liegt Russland nach Bruttoinlandsprodukt auf Platz 11 – quasi über Nacht für die Kryptobranche öffnet, kommt schließlich nicht alle Tage vor. Doch das ist nicht der einzige Grund für die zu erwartende Hausse 2022.

Russlands Entscheidung hat weltweiten Einfluss

Transaktionen über 600.000 Rubel – rund 8.000 Dollar – müssen gemeldet werden oder werden als Vergehen bestraft. Die 144 Millionen Einwohner der elftgrößten Volkswirtschaft der Welt bilden ein ungeheures Potenzial für Krypto-Projekte, Krypto-Mining, Bitcoin als Zahlungsmittel und generell für Finanzdienstleistungen, die vollständig in Bitcoin abgewickelt werden.
Eine unsichere Rechtslage und die Angst vor einer Regulierung, die über das Ziel hinaus schiesst, treiben den Bitcoinkurs tendenziell nach unten. Nun erweist sich, dass auch das Gegenteil richtig sein kann: Eine Schlüssel-Nation, die klare Verhältnisse schafft und transparent regulieren will, treibt den Bitcoin-Kurs tendenziell nach oben, worauf das folgen kann, was viele Anleger obskurerweise einen „Bullenmarkt“ nennen. Jetzt, wo der ehemals zweitgrößte Krypto-Hasser der Welt offiziell an Bord ist, darf man sich auf einen solchen gefasst machen, wenn die russischen Banken und Unternehmen mitziehen und vor allem die Bürger als Kunden den Bitcoin massenhaft nutzen.

Bitcoins Marktkapitalisierung ist immer noch relativ klein

Die Wells Fargo Bank sieht einen Wendepunkt für Kryptowährungen. Sie seien zwar reguläre Finanzanlagen, erklärte aber, die Dinge stünden erst am Anfang.
Kryptowährungen haben im Vergleich zu anderen Vermögenswerten noch einen sehr kleinen Marktanteil. Maximal 5% der Bevölkerung besitzen eine Kryptowährung. Das heißt, wir haben noch viel vor uns.
Zum Vergleich: Der Gold-Marktanteil ist etwa zehn Mal so groß und die Aktienmärkte sind 50-100 Mal so groß. Wenn Kryptowährungen auch nur in die Nähe dieser traditionellen Märkte kommen, ist mit einem Kurs zwischen 200.000 – 400.000 Dollar und mehr zu rechnen.
Wells Fargo sieht folgerichtig den Einstieg des „Legacy Capital“ in den Kryptomarkt. Wohlhabende Privatinvestoren, Risikokapitalgeber, Banken und auch ganze Nationen werden in Bitcoin einsteigen. Sobald die nächste Welle von Investoren – vielleicht erfahrene Aktienhändler und Hedge-Fonds – sich in Kryptowährungen engagieren, sollte der Kurs in die Höhe schießen.

Krypto kann die Verbraucher vor Hyperinflation schützen

Die Inflation lag Ende 2021 bei 7% – dem höchsten Wert seit 1982 – und sie könnte weiter steigen. Bitcoin könnte eine der wenigen Rettungsinseln für Verbraucher sein, um ihr Geld zu schützen.
Die Zahl der Amerikaner, die 2021 in Kryptowährungen investierten, stieg um fast 400% auf 13% aller Anleger. Das ist ein enormer Anstieg. Alles spricht dafür, dass er 2022 weitergehen wird, wenn mehr Menschen wieder arbeiten und Geld zum Investieren haben.
Was dem Kurs-Anstieg von Bitcoin auf 500.000 Dollar und darüber hinaus im Wege steht, sind Überregulierung in den USA und das vollständige Krypto-Verbot in China. Doch wenn Russland seine Haltung so schnell ändern kann, wie es geschehen ist, kann China das auch. Die Einnahmen, die aus der Besteuerung des Krypto-Handels und des Minings in die Staatskasse fließen könnten, sind extrem hoch. Sobald sich das im chinesischen Politbüro herumgesprochen haben wird, dürfte China seine Haltung ändern.
In den USA ist die Frage, was dort priorisiert werden wird, die entscheidende: die Wirtschaft oder eine missverstandene nationale Sicherheit.
Der Höchststand von Bitcoin lag letztes Jahr bei rund 69.000 Dollar. Es gibt keinen Grund, warum Bitcoin nicht die 100.000-Dollar-Marke knacken und im nächsten Jahr sogar auf 150.000 oder 200.000 steigen sollte, wenn die oben ganannten Faktoren sich günstig entwickeln.

Schüren von Kriegsangst könnte ein letzter Versuch sein, Bitcoin zu stoppen

Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Fraktion  „Bitcoin-bedroht-die-nationale-Sicherheit“-Fraktion in den USA die Ankündigungen Russlands für ihre Zwecke vereinnahmen wird, insbesondere im Hinblick auf kommende Wahlen. Wenn sich die Situation zwischen Russland und der Ukraine zu einem Krieg ausweitet, könnten die USA die europäischen Staaten unter Druck setzen wollen, Bitcoin unter dem Vorwand zu verbieten, Putins Finanzströme zu kappen.

Das ist aus jetziger Sicht nicht wahrscheinlich, doch Zentralbanker haben schon anderen Unsinn verzapft. Man wird sehen.



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About Author

John Kiguru ist ein scharfsinniger Autor mit großer Leidenschaft für Kryptowährungen und deren zugrunde liegender Technologie. Er durchsucht das Netz den ganzen Tag über nach neuen digitalen Innovationen, um seine Leser über die neuesten Entwicklungen zu informieren.

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