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Ripple CEO wegen Betrugs erneut in Sammelklage beschuldigt

  • Brad Garlinghouse, Ripple’s CEO, wird in einer Sammelklage erneut beschuldigt, Investoren des XRP-Tokens in die Irre geführt zu haben.
  • Die Kläger werfen Garlinghouse vor, bewusst falsche Aussagen gemacht zu haben, um XRP-Investoren zum Kauf zu animieren.

In einer neuen Entwicklung in der Klage gegen Ripple wird Firmenchef Brad Garlinghouse des Betrugs beschuldigt. Der Vorwurf ist Teil einer Änderung der Anklage, die von den Klägern am 25. März dieses Jahres eingereicht wurde. Die ursprüngliche Anklage erhielt Ende Februar eine Antwort vom Gericht.

Damals entschied der Richter, dass der CEO von Ripple keine individuelle rechtliche Verantwortung in der Klage habe. Darüber hinaus wies das Gericht auch Argumente zurück, wonach es irreführende Aussagen der Angeklagten bezüglich des illegalen Verkaufs von XRP im Bundesstaat Kalifornien gegeben habe. Das Bundesgericht für den nördlichen Distrikt von Kalifornien gewährte den Klägern jedoch eine Frist von 28 Tagen, um Ansprüche geltend zu machen. Die Kläger antworteten mit der oben erwähnten Änderung.

Die fragliche Klage wurde im Mai 2018 von Kleinanlegern eingereicht, die behaupten, eine Investition in XRP getätigt zu haben. Die Kläger behaupten, dass sie durch den illegalen Verkauf von XRP Geld verloren haben. Daher streben sie an, XRP als Wertpapier für die Berufung nach US-Recht zu klassifizieren. Das Ziel der Klage ist es auch, eine finanzielle Entschädigung für ihre angeblichen Verluste zu fordern.

Anschuldigungen gegen den CEO von Ripple

In Übereinstimmung mit dem Änderungsantrag legten die Kläger als Beweis für ihre Ansprüche Erklärungen vor, die Garlinghouse öffentlich auf Twitter oder anderen sozialen Medien machte. Im Dezember 2017 führt Garlinghouse aus (frei übersetzt):

Ripples CEO, Brad Garlinghouse, hat sich ebenfalls lautstark für Investitionen in XRP eingesetzt. (…) Auf die Frage, ob er persönlich in XRP investiert ist, sagte der CEO: „Ich halte XRP, ich bin sehr, sehr lon und halte einen angemessenen Prozentsatz meiner persönlichen Bilanz für XRP.

Die Klage stellt weiter fest, dass Garlinghouse entgegen seinen Behauptungen XRP für Fiat-Geld verkauft hat. Die Klage behauptet:

Die Beklagten hatten ausschließliche oder bessere Kenntnis von wesentlichen Informationen über die XRP-Verkäufe von Garlinghouse, ließen diese jedoch in ihren Erklärungen gegenüber den Investoren aus (…). Dementsprechend war Garlinghouse’s Erklärung eine falsche Darstellung und Unterlassung von wesentlichen Fakten gegenüber den Investoren.

Die Kläger argumentieren, dass XRP als Utility-Token beworben wird. Stattdessen ist XRP nach Ansicht der Kläger nur ein Mittel für Ripple, um einen Gewinn zu erzielen, und hat keinen praktischen Nutzen für ihn. Das Dokument führt weiter aus (frei übersetzt):

Die durch den Verkauf von XRP eingenommenen Gelder übersteigen bei weitem den Betrag, der für den Aufbau eines funktionierenden Netzwerks oder digitalen Assets benötigt wird. Es gibt auch kaum eine offensichtliche Korrelation zwischen dem Kaufpreis von XRP und dem Marktpreis von Waren oder Dienstleistungen, die im Tausch gegen XRP erworben werden können, das bisher weder funktional übernommen noch sinnvoll eingesetzt wurde.

Ripple beschreibt, dass die Anklage eine Bedrohung für XRP und den gesamten Markt darstellt. Es bleibt abzuwarten, wie das Mandat des Gerichts angesichts dieser neuen Argumente entscheiden wird und ob XRP als Wertpapier eingestuft wird. Zum Redaktionszeitpunkt hat Garlinghouse noch keine Erklärung zu diesenr neuen Entwicklung abgegeben.

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Reynaldo Marquez hat das Wachstum der Bitcoin- und Blockchain-Technologie seit 2016 aufmerksam verfolgt. Seitdem arbeitet er als Kolumnist zu Kryptowährungen über Fortschritte, Stürze und Anstiege auf dem Markt, Verzweigungen und Entwicklungen. Er glaubt, dass Kryptowährungen und Blockchain-Technologie einen großen positiven Einfluss auf das Leben der Menschen haben werden.

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