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IOTA wird in 2020 das erste „wirklich skalierbare und dezentralisierte DLT“

  • In einem neuen Beitrag zeigt sich der IOTA Mitgründer, David Sønstebø, sehr kämpferisch für 2020 und erklärt, warum IOTA in 2020 seinen großen Durchbruch schaffen wird.
  • Laut Sønstebø wird IOTA in 2020 sein Ziel erreichen das erste „wirklich skalierbare und dezentralisierte DLT“ zu werden.

IOTA Mitbegründer, David Sønstebø, hat heute, am 01. Januar 2020, einen Blog-Beitrag über die Entwicklung von IOTA in 2019 und die Ziele der IOTA Foundation in 2020 veröffentlicht. Sønstebø beschreibt eingangs, dass IOTA das erfolgreichste Jahr seit seiner Gründung erlebt hat. Die IOTA Stiftung ist in nur zwei Jahren zu einer „internationalen Organisation“ mit mehr als 110 Mitarbeitern gewachsen. Der Erfolg, wie Sønstebø feststellt, lässt sich dabei nicht in Zahlen messen (frei übersetzt):

Es ist unmöglich, die schiere Größe der in diesem Jahr erzielten Fortschritte in einem einfachen Blogbeitrag festzuhalten. Verzichtet man jedoch auf willkürliche (sprich: manipulierte) Rankings als Erfolgsmaßstab, so stellt 2019 das bisher erfolgreichste Jahr für die IOTA dar. Mit Abstand. Alle Aspekte des Projekts haben sich in den letzten 12 Monaten deutlich verbessert.

Sønstebø erklärt, dass in 2019 die theoretischen Grundlagen dafür geschaffen wurden, damit IOTA „das erste und einzige wirklich skalierbare und dezentralisierte DLT“ wird. Mit der Schaffung der theoretischen Grundlagen für die Abschaffung des Koordinators könnte das IOTA Tangle in 2020 vollständig dezentralisiert werden. Die Einführung von Coordicide ist zumindest im Testnetzwerk für das nächste Jahr geplant ist. Sønstebø fügte hinzu:

In diesem Jahr waren unsere Prioritäten numero uno, die Theorie hinter Coordicide fertig zu stellen und sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, sowie die verschiedenen Aktivitäten der IOTA Stiftung zu rationalisieren. Beides war ein Erfolg.

Über die technischen Errungenschaften der IOTA Foundation hinaus, ist das IOTA Ökosystem in 2019 sowohl in Bezug auf neue Partner als auch die Community stark gewachsen. Derzeit reiche das Ökosystem von „historischen internationalen Konglomeraten bis hin zu neu gegründeten Start-ups an der Schwelle zu dieser neuen Ära“.

Insgesamt hat IOTA in 2019 über 25 neue Partnerschaften geschlossen, Proof-of-Concepts präsentiert, neue Plattformen eröffnet und ist internationalen Initiativen zur Förderung der Distributed Ledger Technologie beigetreten. Zu den namhaftesten Partnerschaften gehörten dabei u. a. Jaguar Land Rover, der EIT Climate KIC, Fujitsu, Dell Technologies, die Linux Foundation, FIWARE, ElaadNL, Zühlke, EDAG mit dem CityBot und das Future Farm Konsortium in Norwegen.

Zudem hat das Team, so Sønstebø, in der zweiten Jahreshälfte einen erheblichen Zustrom neuer Nutzer festgestellt, der auf allen offiziellen IOTA Plattformen zu beobachten war.

IOTA’s Ausblick für 2020

Für 2020 blickt Sønstebø voraus, dass sich die Kerninnovation von IOTA, das Tangle, in vollem Umfang bewähren wird. Insbesondere sei es Zeit, dass sich die DLT in der Industrie etabliert.

Wir sind der Meinung, dass es höchste Zeit ist, dass DLT als Industrie und Bewegung seine kühnen Versprechen einlöst. Zu diesem Zeitpunkt erkennt jeder, einschließlich der eifrigsten Bitcoin-Maximalisten (und anderer experimenteller Alpha/Beta DLT-Befürworter), die Grenzen der regulären Blockchain-Technologie an. Während praktisch alle Projekte auf Ad-hoc-Zusatzlösungen der „zweiten Schicht“ abzielen, in einem verzweifelten Versuch, die grundlegenden Level-1-Fehler des Protokolls zu beheben, besteht die IOTA darauf, das Kernproblem auf der grundlegenden Ebene wirklich zu lösen. Wir haben die Theorie ausgearbeitet, 2020 ist das Jahr, in dem sie in die Praxis umgesetzt wird.

In den vergangenen 1-2 Jahren hat das IOTA Team eine Strategie zur schnellen Standardisierung des Tangle als Antwort auf die Nachfrage der Industrie festgelegt. Derzeit arbeitet die Stiftung mit mehreren Open-Source-Organisationen sowie Standardisierungsgremien zusammen, um sicherzustellen, dass IOTA standardisiert und „mit möglichst geringem Aufwand von der gesamten Branche übernommen werden kann“.

Ob IOTA die großen Versprechen halten kann, bleibt abzuwarten. Den sehr lesenswerten Beitrag für IOTA Anhänger und Investoren, der alle Fortschritte und Partnerschaften des letzten Jahres im Detail beschreibt, findest du unter diesem Link.

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About Author

Jake Simmons

Jake Simmons ist seit 2016 ein Krypto-Enthusiast. Seit er von Bitcoin und der Blockchain-Technologie gehört hat, beschäftigt er sich täglich mit dem Thema. Jenseits von Kryptowährungen studierte Jake Informatik und arbeitete 2 Jahre lang für ein Startup im Blockchain-Bereich. Bei CNF ist er für die Beantwortung technischer Fragen zuständig. Sein Ziel ist es, die Welt auf eine einfache und verständliche Weise auf Kryptowährungen aufmerksam zu machen.

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