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IOTA Patentierungen steigen: 188 Patente von 76 Unternehmen

  • Die Anzahl der Unternehmen, welche IOTA in Patenten referenzieren, steigt rasant weiter.
  • Einige bekannte Persönlichkeiten der Kryptoszene sehen in IOTA den neuen Industriestandard für Maschinen, sobald IOTA 2.0 vollständig ausgerollt ist.

IOTA wurde als Kryptowährung für Maschinen entwickelt und hat seit dem offiziellen Start bis heute eine starke Entwicklung gezeigt. Das Potenzial der Tangle Technologie bleibt auch von Tech-Riesen nicht unbemerkt, sodass auch im Juli zahlreiche weitere Schwergewichte IOTA oder das IOTA Tangle in neuen Patenten referenzieren. Dies zeigt, dass IOTA weitreichende Anwendungsfälle in der Praxis bietet, die mit dem Release von IOTA 2.0 noch weiter steigen werden.

Siemens und Sepra Inc. referenzieren IOTA

Der bekannteste Patentanmelder ist der deutsche Tech-Riese Bosch. Bereits im Jahr 2018 hat Bosch eine unbekannte Menge IOTA gekauft und ein auf dem IOTA Tangle basierendes Zahlungssystem beim deutschen Patentamt eingereicht. Bis heute wurde IOTA laut dem Patenttracker bei 188 Patenten referenziert von insgesamt 76 verschiedenen Unternehmen.

Kürzlich wurde der Siemens AG ein neues Patent mit dem Titel „Verfahren, Vorrichtungen und System zum Sicherheitsgeschützen Bereitstellen von Datensätzen“ zugesprochen. Ziel des Patents ist die Entwicklung eines Systems bzw. Infrastruktur, die eine sicherheitsgeschützte Datenverarbeitung von Sensordaten oder Messdaten für spezifische Objekte realisieren kann.

Dabei wird IOTA als geeignete Technologie referenziert, da dieTangle Technologie im Vergleich zur Blockchain einige Vorteile bietet. Bei IOTA wird der Directed Acylic Graph (DAG) verwendet, der die Sicherheit bei der Abwicklung von Transaktionen garantiert. Das Patent führt im Detail aus:

Damit lassen sich beispielsweise blocklose (engl. blockless) verteilte Datenbanksysteme, wie z. B. die IoT Chain (ITC), IOTA, und Byteball, realisieren. Hierbei werden insbesondere die Funktionalitäten der Blöcke einer Blockchain und der Transaktionen miteinander derart kombiniert, dass z. B. die Transaktionen selbst die Sequenz oder Kette von Transaktionen (des verteilten Datenbanksystems) absichern (also insbesondere sicherheitsgeschützt gespeichert werden).

Ein prominenter Anwendungsfall bei dem das IOTA Tangle Daten sammelt und weiterverarbeitet ist der Lidbot Sensor. Dieser intelligente Sensor wird an Mülltonnen angebracht und gibt dem angebundenen Abfallunternehmen Bescheid, sobald die Tonne oder der Mülleimer voll ist. Der Lidbot Sensor kann damit z.b. in einer Smart City eingesetzt werden.

Die Sepra Inc. hat ebenfalls das Potenzial von IOTA erkannt und in einer neuen Patentanmeldung das Tangle referenziert. Der Fokus des Patents liegt auf dem Übertragen von zusätzlichen Informationen bei einer Transaktion. IOTA bietet die Möglichkeit einen Wert aber auch zusätzliche Informationen innerhalb einer Transaktion zu übertragen, sodass sich IOTA damit perfekt für die Realisierung dieses Ziels eignet.

Sicherheit steht bei IOTA an oberster Stelle

Die große Sicherheit des Codes findet sich auch in einigen Patentanmeldungen von Siemens wieder, wie dem zuletzt angemeldeten Patent vom 22. Juli 2020. Auch David Sonstebø, einem Mitgründer von IOTA, beschreibt auf Twitter, das Transparenz und Sicherheit hohe Priorität haben (frei übersetzt): 

Da sich die IOTA immer mehr dem Ziel nähert, ein globaler Standard zu werden, ist Sicherheit unsere numero uno Priorität. Vertrauen Sie nicht auf Worte, prüfen Sie den Code.

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Collin Brown

Collin ist ein Bitcoin-Investor der frühen Stunde und ein langjähriger Trader im Krypto- und Devisenmarkt. Er ist fasziniert von den komplexen Möglichkeiten der Blockchain-Technologie und versucht, die Materie für Alle zugänglich zu machen. Seine Berichte konzentrieren sich auf die aktuellen Entwicklungen der Technologie einzelner Kryptowährungen.

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