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IOTA: Öffentliches Coordicide Testnetz erscheint bereits nächste Woche

  • Nach Angabe des IOTA Stiftung Entwicklers Hans Moog wird das erste öffentliche Coordicide Testnetz bereits nächste Woche, bis zum 30. Juni, erscheinen.
  • Die Veröffentlichung von GoShimmer v.0.2.0 ist ein enorm wichtiger Schritt für IOTA, um viel schnelle Iterationen zwischen aufeinander folgenden Versionen durchzuführen.

Der Launch des ersten öffentlichen IOTA Coordicide Testnets könnte doch schneller kommen als gedacht. Nachdem bereits vergangene Woche bekannt wurde, dass die neue GoShimmer Version v.0.2.0 in den letzten Zügen und der Release für Ende Juni geplant ist, scheint dieser nun vorgezogen worden zu sein. Gestern schrieb Angelo Capossele, ein leitender Forschungswissenschaftler bei der IOTA Stiftung, via Twitter:

Für das kommende Coordicide-Testnet möchten wir wirklich, dass Sie tatsächlich sehen und besser verstehen, wie unser Fast Probabilistic Consensus-Protokoll funktioniert. Ich hoffe, dass wir dies mit der neuen Integration von #Grafana und #Prometheus erreichen können!

iota goshimmer

Hieraufhin meldete Hans Moog, Softwareentwickler bei der IOTA Stiftung zu Wort und erklärte, dass das erste öffentliche Coordicide Testnet innerhalb der nächsten Tage erscheinen wird.

T minus 5 Tage.

Bisher war das Coordicide Testnet lediglich als internes Alphanet in der Version 0.1.x verfügbar. Die Version wurde Anfang Februar veröffentlicht und enthielt grundlegende Funktionen, wie Autopeering, Gossip, Rate Control und eine Schnittstelle zum Senden von Daten 0-Werttransaktionen und zur Abfrage des Tangle. Die neue Version 0.2.0 wird im Funktionsumfang wesentlich umfangreicher sein und unter anderem auch das neue Konsensmodell, den „Parallel Reality Based Ledger State“, beinhalten. In diesem Sinne fuhr Moog fort und erklärte:

Dies wird das erste Mal sein, dass wir die meisten Bausteine von Coordicide in einer tatsächlichen Node-Implementierung haben. Es wird höchstwahrscheinlich kleinere Fehler und Dinge geben, die behoben werden müssen, aber von diesem Zeitpunkt an werden wir nicht nur in der Lage sein, die ersten echten Live-Metriken zu sammeln, sondern wir werden auch in der Lage sein, viel schnellere Iterationen zwischen aufeinander folgenden Versionen durchzuführen.

Dies ist also ein wirklich wichtiger Meilenstein auf unserem Weg zu Coordicide, und ich freue mich sehr darauf, in den kommenden Wochen eine Menge neuer und aufregender Konzepte + Funktionen einzuführen.

Wie Serguei Popov in einem kürzlich geteilten Statusupdate erklärte, wird GoShimmer v.0.2.0 zum ersten Mal Werttransaktionen und Konfliktlösungen über FPC unterstützen. Neben dem „Parallel Reality Based Ledger State“ werden zudem ein anderes Transaktionslayout, UTXO, die vollständige Umstellung auf Binär-Code und neue APIs eingeführt.

Wie Capossele mit dem obigen Screenshot zeigt, wird die IOTA Community insbesondere auch das Fast Probabilistic Konsens-Protokoll und dessen Umgang mit „Konflikten“ kennenlernen. Im Gegensatz zu einer Blockchain kann es im IOTA Tangle (ohne den Koordinator) kurzzeitig widersprüchliche Transaktionen geben. Die beispielsweise böswilligen Transaktionen können für eine kurze Zeit im IOTA Tangle „überleben“, bis ehrliche Nodes den Konflikt erkennen.

Sobald ein solcher Konflikt erkannt wurde, entscheiden die Nodes, welche Transaktion ausgewählt werden soll. Hierfür ist der Fast Probabilistic Konsens zuständig. Das (obige) Dashboard zeigt unter anderem auch diese gelösten Konflikte an.

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About Author

Jake Simmons

Jake Simmons ist seit 2016 ein Krypto-Enthusiast. Seit er von Bitcoin und der Blockchain-Technologie gehört hat, beschäftigt er sich täglich mit dem Thema. Jenseits von Kryptowährungen studierte Jake Informatik und arbeitete 2 Jahre lang für ein Startup im Blockchain-Bereich. Bei CNF ist er für die Beantwortung technischer Fragen zuständig. Sein Ziel ist es, die Welt auf eine einfache und verständliche Weise auf Kryptowährungen aufmerksam zu machen.

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