Iota NFT-Marktplatz verzeichnet beachtliches Wachstum schon in der ersten Woche

  • Der IOTA NFT-Marktplatz twitterte eine Meldung über 966 Nutzer, 273 Ersteller, 508 erstellte NFTs und 3.700 erfolgreiche Gebote.
  • Die nahezu gebührenfreie Dienstleistung der Plattform hat viele Kunden angesprochen – sie wird inzwischen als die beste Plattform zum Prägen von NFTs wahrgenommen.

Der IOTA-Marktplatz für Non-Fungible Token (NFT), der im Testnetz IOTA 2.0 DevNet gestartet wurde, hat in der vergangenen Woche ein beachtliches Wachstum verzeichnet. Tausende Gebote wurden registriert, wie auf dem offiziellen Twitter-Handle des IOTA-Marktplatzes nachzulesen ist.

Konkret berichtete ein Tweet vom 19. Juli, dass das IOTA NFT-Ökosystem in der ersten Woche seines Testnetz-Betriebs insgesamt 966 registrierte und verifizierte Benutzerkonten verzeichnete. Zusätzlich hatten 273 digitale Künstler ihre Kunstwerke geprägt und gepostet, was insgesamt 508 NFTs ergab. Diese konnten von den Kunden erworben werden, und es wurden 3.700 erfolgreiche Gebote abgegeben. Am Ende des Tweets erklärt IOTA:

„Wir arbeiten hart daran, den Marktplatz zu verbessern und neue Funktionen einzuführen.“

Dominik Schiener, Mitgründer der gemeinnützigen IOTA-Stiftung, lobte die IOTA-Community für ihre erstaunliche Arbeit. Mit seiner nahezu gebührenfreien Dienstleistung wird der IOTA NFT-Marktplatz inzwischen als die beste Plattform zum Prägen von NFTs wahrgenommen. Dieses Alleinstellungsmerkmal hebt die Plattform aus dem Wettbewerb heraus, denn ähnliche Anbieter, etwa Ethereum, sind alle teuerer. Die Gebühren auf dem Ethereum-Netzwerk sind notorisch hoch und steigen extrem, wenn starker Traffic auf dem Netzwerk herrscht.

Nichtsdestotrotz läuft die Plattform immer noch auf ihrem Entwicklungstestnetz. Die Vorfreude auf den Start des  Haupt-Netzes ist jedoch groß, was noch mehr NFT-Enthusiasten anlocken dürfte.

Mehr zum Thema: Neuer NFT-Marktplatz mit IOTA DevNet 2.0 reduziert Eintrittsschwelle für neue Marktteilnehmer

IOTA NFT-Marktplatz

Die am 15. Juli gestartete IOTA NFT-Plattform verlangt keine Transaktionsgebühren. Es werden lediglich niedrige Prägegebühren verlangt – genaue Zahlen wurden allerdings nicht angegeben – und die Kommissionen, die vom Eigentümer des Marktplatzes erhoben werden. Außerdem wirbt die Plattform mit einer Tantiemen-Funktion, die Künstlern jedes Mal eine bestimmte Summe zuspricht, wenn ihr Werk weiterverkauft wird.

Im Gegensatz dazu verlangen die meisten NFT-Marktplätze Prägegebühren für die Erstellung der NFTs und Listing-Gebühren für deren Bereitstellung auf dem Marktplatz. Zusätzlich erhebt die Plattform in der Regel eine Provision für den Verkauf des Tokens plus Transaktionsgebühren.

IOTA hofft, zur Heimat der schnell wachsenden NFT-Branche zu werden. Das Team ist zuversichtlich, NFT-Enthusiasten und aufstrebenden Künstlern einen Marktplatz zu bieten, der schnell, futuristisch und nahezu gebührenfrei ist.

Schlüssel-Update

Wie wir Anfang Juli berichteten, haben sich die IOTA-Stiftung und Trademark East Africa (TMEA) zusammengetan, um eine dauerhafte Lösung für die Probleme formularbasierter Handelsprozesse zu finden. Von der Zusammenarbeit sollen globale Lieferketten profitieren, da die bürokratischen Prozesse digitalisiert werden. Alle Export-Dokumente werden an die IOTA-Ledger-Struktur gesendet, wodurch Transparenz und ständiger Zugang zu verifizierbaren Daten geschaffen werden. Derzeit planen die beiden Organisationen, das Projekt an Handelssträngen wie dem Tee-Export nach Großbritannien und dem Fisch-Export nach Belgien zu testen.

Mehr zum Thema: IOTA-Stiftung und NPO aus Kenia kooperieren zwecks Bürokratie-Abbau im ostafrikanischen Handel

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