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IOTA Mitbegründer über Adaption: ’80 Prozent hinter den Kulissen‘

  • IOTA Mitbegründer David Sønstebø hat die Wichtigkeit der Standardisierung für eine breite Adaption betont und erklärt, dass noch immer „80 Prozent hinter den Kulissen“ stattfinden.
  • Zudem enthüllte Sønstebø, wie es zu der Mitgliedschaft der IOTA Stiftung im Digital Twin Consortium gekommen ist.

Ein Aspekt der in der Krypto- und Blockchain-Szene von Enthusiasten und Investoren oft übersehen wird, ist das der Einsatz der Distributed Ledger Technologie in großem Maßstab eine Standardisierung erfordert, damit verschiedene Unternehmen Daten darüber austauschen können. Für das zukünftige IoT müssen Standards für die Interoperabilität und gemeinsame Architekturen geschaffen werden, um intelligenten Geräte, Maschinen, Menschen und Prozessen miteinander zu vernetzen.

Via Discord betonte der IOTA Mitbegründer David Sønstebø, dass ohne Standardisierung quasi keine Akzeptanz im großen Maßstab erreicht werden kann, weshalb IOTA danach strebt zum de facto Standard für das Internet of Things (IoT) zu werden: 

Eine weit verbreitete Adaption in der realen Industrie ist ohne Standardisierung praktisch unmöglich. Es ist entscheidend für unsere Strategie, de facto zu einem solchen zu werden.

In Hinblick auf die Standardisierung zeigte sich Sønstebø sehr zufrieden. In den vergangenen Monaten hat die IOTA Stiftung zusammen mit der Eclipse Stiftung die Tangle EE Working Group gegründet und ist vor wenigen Tagen erst dem Digital Twin Consortium, das von der Object Management Group (OMG), Microsoft und Dell Technologies gegründet wurde, beigetreten. Diesbezüglich konstatierte Sønstebø:

Ja, IOTA hat definitiv eine Glückssträhne. ~80% sind immer noch hinter den Kulissen und werden sich im Juli-Oktober manifestieren. Ich war noch nie so zuversichtlich in Bezug auf unser Team, unsere Entwicklung und unsere Vision.

Auf die Nachfrage, auf welche Kooperationen sich die 80 Prozent beziehen und ob das Digital Twin Consortium Teil davon ist, führte Sønstebø weiter aus:

Ich werde das weder spekulieren noch quantifizieren. Die ~80% sind eine Redewendung, die besagt, dass ‚das meiste immer noch hinter den Kulissen geschieht‘, aber sicher kann man es zählen. Versuchen Sie nur nicht, irgendwelche % zu berechnen, denn die Zahl ist eine Metapher.

Ein weiteres Community-Mitglied hakte nach und fragte, wie es zu der Mitgliedschaft der IOTA Stiftung in dem Digital Twin Consortium kam und ob die IOTA Stiftung für den Beitritt einen Geldbetrag gezahlt hat. Diesbezüglich führte der IOTA Mitbegründer aus, dass Dr. Richard Soley, der zugleich Exekutivdirektor des Digital Twin Consortiums und IOTA Aufsichtsratsmitglied ist, eine Schlüsselfigur für die Aufnahme war.

Sicher, haben wir aber nicht [Geld bezahlt]. Dies ist Richards Initiative, und wir wurden hereingebeten. Aus unserer Sicht ist das Alles eine Synergie zwischen OMG, Tangle EE usw.

Es ist auch beeindruckend, was hier auf die Beine gestellt wurde. Es ist nicht leicht, diese großen Unternehmen dazu zu bringen, Hunderttausende für einen Beitritt zu bezahlen.

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About Author

Jake Simmons

Jake Simmons ist seit 2016 ein Krypto-Enthusiast. Seit er von Bitcoin und der Blockchain-Technologie gehört hat, beschäftigt er sich täglich mit dem Thema. Jenseits von Kryptowährungen studierte Jake Informatik und arbeitete 2 Jahre lang für ein Startup im Blockchain-Bereich. Bei CNF ist er für die Beantwortung technischer Fragen zuständig. Sein Ziel ist es, die Welt auf eine einfache und verständliche Weise auf Kryptowährungen aufmerksam zu machen.

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