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IOTA: Die aktuellen Projekte im Bereich der Mobilitätsbranche

  • Mat Yarger hat im Rahmen einer Präsentation für MOBI die aktuellen Bemühungen der IOTA Stiftung im Bereich der Automobilindustrie dargelegt.
  • Laut Yager ist Jaguar Land Rover einer der wichtigsten Partner in diesem Bereich, wobei das Unternehmen die IOTA Stiftung „unermüdlich unterstützt“.

Im Rahmen einer Veranstaltung für die Mobility Open Blockchain Initiative (MOBI) haben Mat Yarger (Head of Mobility & Automotive), Jens Munch Lund-Nielsen (Head of Global Trade & Supply Chains) und Dan Simerman (Head of Finance Relations) von der IOTA Stiftung eine Präsentation über IOTA gehalten und dabei interessante Einblicke gegeben.

MOBI ist ein von den Mitgliedern geführtes Konsortium, das daran arbeitet, den Verkehr durch den Einsatz der Blockchain und verwandten Technologien umweltfreundlicher, effizienter und erschwinglicher zu machen. Durch Forschung, Innovationsplattformen und Arbeitsgruppen arbeitet MOBI an der Schaffung und Förderung eines Industriestandards für die Adaption intelligenter Mobilitäts-Blockchainlösungen.

Zu den Mitgliedern des Konsortiums gehören u. a. BMW, Continental, Ford, General Motors, Honda, Hyundai, Renault, Bosch, aber auch große Technologieunternehmen wie Accenture und IBM sowie Blockchain-Unternehmen wie ConsenSys, Hyperledger, die Enterprise Ethereum Alliance, Ripple und auch die IOTA Stiftung.

IOTA im Bereich der Automobilindustrie

Mat Yarger legte für den Bereich der Automobilindustrie dar, dass Jaguar Land Rover einer der wichtigsten Partner der IOTA Stiftung ist. Das Unternehmen hat in 2019 ein Car Wallet für ihre I-Pace Fahrzeuge entwickelt, welches Zahlungen für digitale und physische Dienste senden und empfangen kann, wobei das Wallet mit anderen Autos und Services von Drittanbietern, wie Parken, Mautgebühren und Marktplätzen kommunizieren kann.

Einer unserer wichtigsten Partner ist Jaguar Land Rover. Sie unterstützen unsere Arbeit unermüdlich, und wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit ihnen bei vielen verschiedenen Mechanismen zur Integration von IOTA in dezentrale Fahrzeugtechnologien.

Das Wallet bietet einen standardisierten Mechanismus, mit dem geringfügige Transaktionen nahezu in Echtzeit durchgeführt werden können, die sicher sind, über Prüfpfade verfügen und verifiziert werden können. Zum Einsatz kann die Technologie dabei für die Kommunikation mit Mautinfrastruktur, für intelligentes Parken oder für nutzungsabhängige Steuern kommen. Das Wallet sammelt Daten darüber, wie viele Kilometer sowie auf welchen Straßen ein Fahrzeug gefahren ist und welche Mautinfrastruktur es passiert hat.

Wie Yarger weiter erklärte, hat die IOTA Stiftung die Partnerschaft mit Jaguar Land Rover durch einen Testfall mit der Stadt Trondheim ausgeweitet. In der Stadt arbeiten beide Partner im Rahmen des EU-Zuschusses „Horizon 2020“ und des CityxChange-Konsortiums zusammen. Das Horizon 2020 Projekt ist aber deutlich größer und umfasst 32 Partner und 11 Testfälle, an den die IOTA Stiftung arbeitet.

Momentan ist es noch schwierig Energie zu seinem Ursprung, insbesondere erneuerbare Energien zu verfolgen. Die Fähigkeit hierzu eröffnet aber Geschäftsmöglichkeiten, wie die Tokenisierung von Kohlenstoffgutschriften und eine dynamische Preisfestsetzung auf Basis des Ursprungs. Aufgrund dessen haben IOTA, Trondheim und Jaguar Land Rover eine Lösung entwickelt:

Ein von IOTA, JLR und Engie Labs gemeinsam entwickeltes Projekt im energie-positiven Powerhouse-Gebäude in Trondheim, Norwegen, verwendet das unveränderliche DLT von IOTA, um eine manipulationssichere Aufzeichnung aller Energietransaktionen und -quellen im Gebäude zu erstellen. Diese Informationen werden dann im Armaturenbrett des I-Pace-Fahrzeugs angezeigt, sodass der Benutzer die Herkunft der Energie erkennen kann, die zum Aufladen des Autos verwendet wird.

Des Weiteren hat EladNL in Kooperation mit der IOTA Stiftung eine Plug-and-Play Lösung für das Laden von E-Autos entwickelt. Diese mindert Reibungspunkte, da das Ladekabel einfach eingesteckt werden kann, ohne zuvor einen Account bei einem Anbieter einrichten zu müssen. Der gesamte Ladeprozess bis hin zum Bezahlen wird über das Tangle und ein im Auto integriertes Wallet abgewickelt.

Ein weiteres Projekt, welches Yarger ansprach und welches interessant für MOBI ist, ist das Projekt Alvarium mit der Linux Foundation, Dell und anderen. Alvarium schafft einen offenen, Hersteller-neutralen Middleware-Stack, bei dem mehrere IOTA Produkte als Basistechnologien fungieren und die Vertrauensschicht bilden, damit Unternehmen auf die Unveränderlichkeit der Daten vertrauen können. Yarger erklärte hierzu:

Dieses Projekt wird in naher Zukunft der Linux Foundation als offener Quellcode zur Verfügung gestellt werden, und dieses Projekt wurde sehr schnell aktiv vorangetrieben. Die wirkliche Auswirkung hier aus der Perspektive von MOBI ist es, dies aus der Perspektive des Mobilitätsnetzwerks zu betrachten […] es sind nicht nur Fahrzeuge, es ist auch Infrastruktur in intelligenten Städten, es sind mehrere Akteure […] es gibt eine Menge an Interoperabilität, die hier erforderlich ist. […] Dies ist etwas, an dem wir mit mehreren Partnern in der Hardware-Industrie an der Skalierung arbeiten, und wir sprechen hier von mehreren Testbeds.

Nachfolgend findest du die gesamte Präsentation, die auch die Teile Supply Chain und Tokenisierung umfasst. Das Teil zur Mobilitätsbranche beginnt bei 20:10.

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About Author

Jake Simmons

Jake Simmons ist seit 2016 ein Krypto-Enthusiast. Seit er von Bitcoin und der Blockchain-Technologie gehört hat, beschäftigt er sich täglich mit dem Thema. Jenseits von Kryptowährungen studierte Jake Informatik und arbeitete 2 Jahre lang für ein Startup im Blockchain-Bereich. Bei CNF ist er für die Beantwortung technischer Fragen zuständig. Sein Ziel ist es, die Welt auf eine einfache und verständliche Weise auf Kryptowährungen aufmerksam zu machen.

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