Fundraising-Aktion für Ethereum-Dokumentation bringt 1,9 Millionen Dollar in 3 Tagen ein

  • Die Fundraising-Aktion brachte zwischen Mittwoch und Freitag 1.035,96 ETH im Wert von 1,9 Millionen Dollar ein und übertraf damit ihr Ziel von 750 ETH.
  • Der Film soll im Winter 2023 Premiere haben und zeigt Ethereum als unendlichen Garten und die Blockchain als dezentrales Ökosystem mit Erde, Flora und Fauna.

Die Ethereum-Themen-Dokumentation „The Infinite Garden“ hat 1.035,96 Ether im Wert von 1,9 Millionen Dollar eingesammelt. Der Betrag wurde in nur 3 Tagen angehäuft und übertraf das ursprüngliche Ziel von 750 ETH.

Ziel der Aktion war, die Produktion eines abendfüllenden, charakterorientierten Dokumentarfilms zu ermöglichen. Der Film werde die „innovativen, realen Anwendungen der Ethereum-Blockchain, die enge Gemeinschaft von Enthusiasten und Entwicklern und ihrem Erfinder Vitalik Buterin, erkunden.“

Bis Freitag hatte die Kampagne 662 Unterstützer. Sie leisteten ihren Beitrag vermittels des dezentralen krypto-basierten Netzwerks „Mirror“.

„Wir sind überwältigt von der Unterstützung durch die Community. In den 3 Tagen haben wir unser Ziel übertroffen“, sagen die Initiatoren des Projekts.

Die Spendensumme wird nun aufgeteilt. 95% werden dem Budget für den Ethereum-Film zugewiesen. 3% gehen an Gitcoin-Stipendien, die zur Unterstützung von Ethereum-Open-Source-Projekten verwendet werden. Die verbleibenden 2% werden Carbonfund.org gespendet, einem Programm, das darauf ausgerichtet ist, den CO2-Fußabdruck zu reduzieren und auszugleichen.

Die Ethereum-Dokumentation

Die Kryptowährungs-Community ist gespannt auf den Dokumentarfilm, zumal er einen Ethereum-Mitgründer zeigt. Der Film wird Ethereum als einen unendlichen Garten zeigen. Außerdem wird die Ethereum-Blockchain als ein dezentrales Ökosystem mit Erde, Flora und Fauna dargestellt. Diese Idee der Darstellung setzte sich durch gegen die Darstellung der Blockchain als Maschine, die von einem zentralen Gehirn gesteuert wird.

Das Konzept des Infinite Garden wurde von der Geschäftsführerin der Ethereum-stiftung, Aya Miyaguchi, entwickelt.

Die Planer des Ethereum-Dokumentarfilms haben zusätzlich nicht fungible Token entwickelt, die den Besitzern bestimmte On-Screen-Credits im Film geben. Diese wurden an die drei besten Spendensammler des Projekts vergeben. Die NFTs wurden von dem digitalen Künstler Pplpleasr entworfen, der für seine visuellen Arbeiten in Filmen wie Batman V, Superman, Wonder Woman und Star Trek Beyond bekannt ist.

Andere Kryptowährungen im Film

Auch Bitcoin, das größte digitale Asset, ist bei der Filmproduktion nicht zurückgeblieben. Kürzlich hat sich eine Gruppe von Pro-Bitcoin-Investoren zusammengetan, um durch Crowdfunding Geld für einen Bitcoin-Anti-FUD-Dokumentarfilm zu sammeln. FUD, was für „Fear, Uncertainty and Doubt“ (Angst, Ungewissheit und Zweifel) steht, haben sich aufgrund der Auswirkungen von Bitcoin auf die Umwelt eingestellt.

Laut einem Tweet von Podcast-Moderator, Investor und Bitcoin-Befürworter Brad Mills, wird der Dokumentarfilm zeigen, warum „Bitcoin die Welt schneller auf erneuerbare Energien umstellen wird als Regierungen“.

Der Film soll von Jamie King gedreht werden. Er ist bekannt für die BitTorrent-Doku-Serie STEAL THIS FILM. Andere Bitcoin-Filme gibt es schon, seit die digitale Währung populär wurde. Dazu gehören „The Rise and Rise of Bitcoin“ und „Banking on Bitcoin“. Ethereum hat das Ethereum Movie Venture zur Finanzierung von Filmen durch ETH.

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