Endlich da! IOTA Foundation startet Smart-Contracts Beta

  • Die IOTA Foundation hat die Beta-Version ihrer Smart Contracts vorgestellt.
  • Die neue Version kommt mit  vielversprechenden Funktionen, darunter Nullgebühren und EVM-Kompatibilität.

Die IOTA Foundation hat am 21. Oktober, die Veröffentlichung der Beta-Version der IOTA Smart Contracts bekannt gegeben. Sie kommt mit einer ganzen Reihe neuer, spannender Funktionen. Dazu gehören vollständig programmierbare Smart Contracts, Interoperabilität zwischen Smart Contracts und niedrige bis gar keine Gebühren, außerdem kann man die Programmiersprache auswählen und die Smart-Contracts sind mit der Ethereum Virtual Machine (EVM) kompatibel. Hinzu kommt der automatisch generierte und verifizierte Boilerplate-Code. Die voll funktionsfähigen Smart Contracts zielen auch darauf ab, aktuelle Probleme der Skalierbarkeit und der Transaktionsgebühren zu lösen.

Die neu veröffentlichte Smart Contracts Beta-Technologie ist vielseitig und interoperabel und ihre außergewöhnlichen Funktionen, werden den aktuellen Industriestandard ergänzen, der von seinen Vorgängern wie Ethereum gesetzt wurde. Sie bietet Unterstützung für die Ethereum Virtual Machine. Die Nutzer können also zwischen drei Programmiersprachen wählen: Ethereums Solidity, Rust und Go, um weitere Anreize zum Testen zu schaffen. Darüber hinaus ist die Version mit gebührenfreien Smart Contracts ausgestattet. Dies unterstreicht das Engagement der Foundation für die beiden Grundprinzipien dieser aufstrebenden digitalen Wirtschaft: Interoperabilität und Standardisierung.

Mit der Smart Contracts Beta bietet IOTA seinen Nutzern zum ersten Mal die Möglichkeit, eigene Smart Contracts in einem gebührenfreien Netzwerk aufzusetzen und auszuführen. Die Smart Contracts erlauben es Entwicklern, ihre eigenen Ausführungsgebühren festzulegen. Das fördert die Möglichkeit, die Gebühren zu senken, da mehrere Chains um die Ausführung eines Smart Contracts konkurrieren.

Interoperabilität und Skalierbarkeit

Weitere einzigartiges Merkmale der IOTA Smart Contracts sind ihre Interoperabilität und ihre Skalierbarkeit. So können Sie alle Smart Contracts Vermögenswerte in die Basisschicht einbinden, indem sie die native Tokenisierung auf dem Ledger nutzen. Daher sind alle Smart Contracts und digitalen Assets, die im IOTA-Netzwerk entwickelt werden, vollständig interoperabel und benötigen keine vertrauenswürdigen Relais. Außerdem ergeben sich dadurch mehr Möglichkeiten für Nutzer, sich im Ökosystem zu engagieren.

Weiter bietet die Smart Contracts Beta erstaunliche Funktionen wie das Smart Contracts Schema-Tool. Diese neue Funktion beinhaltet die automatische Generierung vieler Standard-Formularabschnitte von Smart Contracts. Die Benutzer können nun genau jene Funktionalitäten eingeben, die sie in den von ihnen geschriebenen Smart Contract einfügen möchten. Mit der neu eingeführten Funktion wird das System automatisch den entsprechenden Boilerplate-Code initiieren und testen. Nach Angaben der IOTA Foundation arbeitet das Schema-Tool derzeit an Smart Contracts in Go und Rust. Im Lauf der Zeit sollen die Funktionalitäten von IOTA Smart Contracts erweitert werden. Außerdem wird es weitere praktische Funktionen wie automatisch generierte Client-Codebase-Bibliotheken enthalten. In einer Erklärung sagte der Mitgründer und Vorsitzende der IOTA Foundation, Dominik Schiener: 

„Wir haben einige der entscheidenden Merkmale von IOTA – Interoperabilität, Flexibilität, gefühllose Transaktionen – in eine kleinere Vertragslösung für eine neue Generation integriert, von der wir glauben, dass sie zum Industriestandard wird, sobald sie im IOTA Mainnet veröffentlicht wird.“

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Bio: Ibukun Ogundare is a crypto writer and researcher who uses non-complex words to educate her audience. Ibukun is excited about writing and always looks forward to bringing more information to the world.

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