Ein Krypto-Steuer-Trip durch die größten Länder in Europa

Bitcoin erobert ein All-Time-High nach dem anderen. Die einen sehen fassungslos zu, die anderen freuen sich über exorbitante Gewinne. Willst du steuerlich auf der sicheren Seite sein, dann lies jetzt weiter und hol dir auf direktem Wege das beste Steuer- und Trackingtool für Kryptowährungen.

Das Vereinigte Königreich ist noch immer das größte Finanzzentrum in Europa. Insbesondere der Austritt aus der EU macht sie noch unabhängiger und freier ihre Steuergesetzgebung anzupassen. Das Vereinigte Königreich kategorisiert Kryptowährungen als Eigentum und legt die Besteuerung je nach Aktivität des Investors fest. Was bedeutet das? Als HODLER, also Langzeitinvestor, der nicht aktiv handelt, fallen nur 10 Prozent Kapitalertragssteuer auf die erzielten Gewinne an. Als Trader muss tiefer in die Tasche gegriffen werden, denn als solcher wird der persönliche Einkommenssteuersatz herangezogen. Es gibt aber eine Ausnahme: Liegt das Gesamteinkommen unter 12.500 Pfund, dann fallen keine Steuern an. Wenn Steuern anfallen, können jegliche Verluste angerechnet werden.

Frankreich besteuert Kryptoinvestoren nur mit dem persönlichen Einkommenssteuersatz, wenn diese aktiv Traden. Gewinne aus einmaligen Transaktionen werden als nicht-kommerzielle Erträge kategorisiert. Dabei werden nur 66 Prozent der Gewinne besteuert. Die genaue Höhe der Besteuerung hängt stark davon ab, wie die individuelle Situation ist – zahlt der Steuerpflichtige monatlich oder vierteljährlich? Wird ein Geschäftskonto benutzt? Diese und andere Faktoren spielen hier entscheidend.

Im südlichsten Land dieser Liste – Spanien – spielt die Haltedauer eine große Rolle. Wird innerhalb eines 12-monatigen Zeitraum gekauft und verkauft, liegt der Steuersatz zwischen 24,75 % und 52 %. Ein Langzeitinvestor muss dahingegen, je nach Einkommen, nur 19 % bis 23 % des Gewinns versteuern und damit die spanische Regierung unterstützen.

Folge uns für tägliche Crypto-News!

Italien – ein Krypto-Steuer-Paradies. Der Großteil der italienischen Krypto-Fans kann aufatmen, da sie keine Steuern auf ihre Kryptowährungen zahlen müssen, vorausgesetzt ihr Gewinn überschreitet an sieben aufeinanderfolgenden Tagen nicht die Grenze von 51.645,69 Euro. Ist dies der Fall muss der Kryptohandel noch als nicht-geschäftlich eingestuft werden, um Steuerfreiheit zu erlangen. Überschreitet der Gewinn diese Grenze, so wird dieser mit einem vergleichsweisen niedrigen Steuersatz von 26 % besteuert – Viva l’Italia!

Deutschland hat ebenfalls gänzlich eigene Regeln für die Besteuerung von Kryptowährungen. Um hier mehr zu erfahren, besuche einfach die Webseite der Krypto-Tracking- und Steuerplattform Accointing.com. Dort findest du alle wichtigen Informationen zu Krypto-Steuern im Detail – und jetzt auf zum nächsten All-Time-High!

About Author

Jake Simmons has been a crypto enthusiast since 2016, and since hearing about Bitcoin and blockchain technology, he's been involved with the subject every day. Beyond cryptocurrencies, Jake studied computer science and worked for 2 years for a startup in the blockchain sector. At CNF he is responsible for technical issues. His goal is to make the world aware of cryptocurrencies in a simple and understandable way.

Comments are closed.