Dogecoin-Gründer bezeichnet SHIB Metaverse als Geldmacherei ohne Mehrwert

  • Billy Markus ist von den Shiba-Inu-Aktivitäten im Metaversum überhaupt nicht begeistert; es gebe keinerlei Mehrwert und die Entwickler seien nur darauf aus, Geld zu machen.
  • Er sagte, er selbst  habe mit der Entwicklung von Dogecoin, einem Projekt, das einmal mehr wert war als die größte Bank in Japan, gerade einmal 3.000 Dollar verdient.

Shiba Inu bemüht sich seit langem, das Etikett „nur ein weiterer Memecoin“ abzulegen, das ihm von Beginn an anhaftete, und sein Vorstoß ins Metaverse ist der bisher größte Versuch, damit Erfolg zu haben. Das „Shiberse“, wie die virtuelle Welt genannt wird, bietet unter anderem 100.000 virtuelle Grundstücke, die zum Verkauf stehen. Doch nicht jeder ist beeindruckt, am wenigsten Billy Markus, der Gründer von Dogecoin, der den jüngsten Schritt schlicht als Ausdruck der Geldgier der Entwickler bezeichnete.

Wie CNF berichtete, kann man dem Metaverse virtuelle Grundstücke für 0,2 bis 1 ETH kaufen. Während die Shiba-Inu-Community den „Meilenstein“ feiert, hat Markus nichts als scharfe Kritik für die Entwickler übrig. Er sagt, dass „Shiberse“ bringe nicht den geringsten Nutzen für das Shiba Inu Projekt.

„Wenn die Leute den Entwicklern noch mehr Geld geben wollen, nur zu, aber wenn ich ein Shib-Inhaber wäre, wäre ich verärgert,“ sagte er weiter und fügte hinzu:

„… [die Entwickler]sammeln 100-300 Millionen Dollar zusätzlich zu dem, was sie bereits mit der Herstellung von Shiba verdient haben. Ich hoffe, das ist es wert. Viel Glück, Leute.“

Die Entwickler von Shiba Inu kündigten an, dass sie sich bei Transaktionen im Metaverse nicht auf Shiba-Token verlassen werden, um sicherzustellen, dass es keine Risiken für diese nativen Münzen gibt.

„Wir werden die erste besondere Rolle vorstellen, die Shiba Inu $SHIB im Metaverse spielen wird,“ heißt es.

Sobald Investoren das virtuelle Land kaufen, können sie passives Einkommen generieren, Prämien erhalten und weitere Vorteile nutzen, die in Kürze bekannt gegeben werden.

Markus verteidigte sich außerdem gegen Vorwürfe, er sei „sauer“, seit er sein Projekt Dogecoin aufgegeben hat, das zu einem großen Erfolg wurde. Wie er verriet, hat er insgesamt 3.000 Dollar mit seinen DOGE-Münzen verdient, als er und Mitgründer Jackson Palmer das Projekt verließen, Jahre, bevor es seinen kometenhaften Aufstieg erlebte.

Dogecoin hatte schon eine eine Marktkapitalisierung von 88 Milliarden Dollar erreicht und war damit größer als die größte japanische Bank MUFG, der E-Commerce-Gigant Shopify und US Bancorp, das fünftgrößte Bankinstitut in den USA.

About Author

Steve ist seit vier Jahren Blockchain-Autor und seit noch längerem ein großer Krypto-Enthusiast. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn besonders die Chancen fur Entwicklungsländer.

Comments are closed.