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DeFi auf Ethereum Classic: Chainlink findet nächsten Partner

  • Ethereum Classic wird die Oracle Technologie von Chainlink einsetzen, um die Kompatibilität zu Ethereum weiter zu erhöhen. 
  • Des Weiteren ermöglicht Chainlink den Entwicklern von Ethereum Classic einen sicheren Eintritt in den DeFi Markt.

Ethereum Classic Labs ist das nächste hochrangige Blockchain-Projekt, welches auf die Oracle Technologie von Chainlink setzen wird. Im Rahmen eines Blogbeitrags teilte Ethereum Classic Labs mit, dass es mit Chainlink zusammenarbeiten wird, um dezentrale Oracle für die Ethereum Classic (ETC) Blockchain bereitzustellen. Ziel der Kooperation ist es die Kompatibilität von Ethereum Classic mit Ethereum (ETH) zu erhöhen. Andererseits strebt Ethereum Classic Labs danach dezentrale Finanzanwendungen (DeFi) auf der ETC Blockchain anzubieten.

Das Ziel de Kompatibilität wird von Ethereum Classic Labs schon länger ausgegeben und zeigte sich zuletzt in den Hard Forks, die die Funktionalitäten von vergangenen ETH Forks implementierten. Trotzdem gibt es ein großes Problem. Obwohl Ethereum Classic ein Hard Fork von Ethereum ist, ist es beiden Blockchains von Natur aus nicht möglich miteinander zu interagieren. Chainlink kann dieses Problem lösen, indem es den Austausch der Daten über die Oracle Technologie realisiert und wird damit maßgeblich zu einer erhöhten Kompatibilität beitragen, so der Blogbeitrag:

Mit der wachsenden Kompatibilität von ETC und ETC-ETH ist die Unterstützung von Chainlink-Anwendungsfällen an der ETH für unsere Infrastruktur wichtig.

Des Weiteren entstehen durch die Integration von Chainlink zahlreiche neue Anwendungsfälle, wie James Wo, Gründer von ETC Labs konstatierte:

Diese erweiterte Funktionalität für Off-Chain Umgebungen skaliert die Anzahl der Anwendungsfälle, die Smart Contract Entwickler mit Ethereum Classic erstellen können, erheblich und macht es für Entwickler letztendlich einfacher und nahtloser, auf Ethereum Classic aufzubauen.

Ein solcher Anwendungsfall ist laut Ethereum Classic Labs die Bereitstellung von DeFi Anwendungen. Über den sogenannten „Price Reference Contract“ wird ein sicherer und zuverlässiger Zugang zum ETH/US-Preis geboten. Dieser besteht aus 21 unabhängigen Chainlink Oracles, die jeweils einen Preis vorlegen, der aggregiert und On-chain übermittelt wird. Diese Verwendung von aggregierten Daten liefert ein robustes kanonisches Ergebnis, das von Benutzern oder DeFi Projekten abgefragt und verwendet werden kann.

Chainlink schlägt eine Brücke zur Außenwelt für Ethereum Classic

Mittels der Chainlink Oracles sind Entwickler in der Lage, ihre Smart Contract Anwendungen mit externen Daten zu beliefern. Smart Contracts sind grundsätzlich nicht sehr „intelligent“, da sie nur mit den Daten arbeiten können, die auf der Blockchain (On-Chain) gespeichert sind. Um auf Daten jenseits der Blockchain (Off-Chain) zugreifen zu können, sind Oracles notwendig. Die derzeit branchenführende Technologie hierfür sind die Oracles von Chainlink (LINK).

Sie bauen eine Brücke zwischen der Blockchain und der Außenwelt. Oracles ermöglichen die Off-Chain Konnektivität für Smart Contracts, indem sie externe Verbindungspunkte (APIs) verwenden. Chainlink kann Smart Contracts Zugang zu Datenanbietern, Web-APIs, Unternehmenssystemen, Cloud-Anbietern, IoT-Geräten, Zahlungssystemen und anderen Blockchains geben.

Dabei bietet Chainlink ein bewährtes Oracles Netzwerk ist, das es Smart Contracts von Ethereum Classic ermöglicht, mit Off-Chain Ressourcen mit den gleichen Sicherheitsgarantien, wie die zugrunde liegende Blockchain zu interagieren. Chainlink sorgt für eine Dezentralisierung sowohl bei der Datenquelle als auch beim Datenabrufprozess. Entwickler können die Datenquelle dezentralisieren, indem sie Daten von mehreren Datenanbietern abrufen.

Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, das ein weiteres namhaftes Blockchain Projekt auf Chainlink setzen wird. Mit Polkadot hatte das erste nicht Ethereum-basierte Projekt und eines der am höchsten gehypten Projekte aus der ICO Boom Phase die Oracles von Chainlink in einem ersten Proof of Concept in seinem Webanwendungs-Framework Substrate integriert. Langfristig soll Chainlink für das gesamte Polkadot Netzwerk integriert werden.

Der Chainlink Kurs befindet sich weiter im Aufwind und verzeichnet das größte Plus (+7,2 %) innerhalb der vergangenen 24 Stunden. Ethereum Classic tendiert zum Redaktionszeitpunkt seitwärts (-0,1 %).

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About Author

Jake Simmons

Jake Simmons ist seit 2016 ein Krypto-Enthusiast. Seit er von Bitcoin und der Blockchain-Technologie gehört hat, beschäftigt er sich täglich mit dem Thema. Jenseits von Kryptowährungen studierte Jake Informatik und arbeitete 2 Jahre lang für ein Startup im Blockchain-Bereich. Bei CNF ist er für die Beantwortung technischer Fragen zuständig. Sein Ziel ist es, die Welt auf eine einfache und verständliche Weise auf Kryptowährungen aufmerksam zu machen.

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