CREAM Mitbegründer: Darum ist VeChain die Nr. 1 Blockchain für Unternehmen

  • Laut CREAM Mitbegründer Jackson Fu löst VeChain drei Kernproblem der Krypto-Industrie, die bisher kein anderes Krypto-Projekt in Produktionsreife liefern kann.
  • Die Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsprüfungsgesellschaften PricewaterhouseCoopers und Deloitte ist für VeChain laut Fu das Eintrittstor in eine „hundert Milliarden Dollar“ schwere Industrie.

Jackson Fu, der Mitbegründer von CREAM, eines Investition-Inkubators für die Blockchain- und Krypto-Branche hat in einem Blogbeitrag dargelegt, warum VeChain die Nummer 1 Blockchain-Technologie für die Adaption im Unternehmensbereich ist. Wie Fu beschreibt, bietet VeChain Lösungen für Kernprobleme, die bisher kein anderes Krypto-Projekt in Produktionsreife liefern konnte.

Fu konstatiert, dass die Zusammenarbeit zwischen VeChain, Fresh Supply Co. und Alipay Australia ein Paradebeispiel dafür ist, warum VeChain im Unternehmensbereich bereits mehrfach große Konzerne und staatliche Initiativen überzeugen konnte. Durch die Verwendung von Logistikdaten, die über IoT-Geräte auf der VeChainThor Blockchain protokolliert werden, kann Alipay Australia anbieten, dem Lieferanten ein Darlehen für seine Waren zu gewähren, die dadurch schnell an den Käufer in China versandt werden.

Das altmodische Verfahren, bei dem normalerweise ein Zahlungsziel von 90 Tagen+ gegeben wird und die Waren erst bei Zahlung versendet werden, wird durch VeChain revolutioniert, wie Fu beschreibt:

Alipay verwendet Trustworthy Immutable Data zur unabhängigen Validierung von Logistikdaten, wodurch die Geschwindigkeit, mit der der Wert durch die Wirtschaft zirkulieren kann, stark erhöht wird. Diese Weiterentwicklung der Blockchain-Anwendung kann die gesamte Finanzwirtschaft in der Lieferkette möglicherweise revolutionieren. Dies schafft einen Mehrwert nicht nur für Produzenten, Käufer und Logistikunternehmen, sondern auch für Finanzdienstleistungsunternehmen.

Was macht VeChain besser als die Konkurrenz?

Ein Kernproblem, welches VeChain löst, bezeichnet Fu als das „garbage in = garbage out“ Problem. Dieses besteht darin, dass innerhalb der Lieferkettenindustrie ein Vertrauensproblem besteht, welches derzeit durch Wirtschaftsprüfungs-Giganten, wie DNV GL, PwC, SGS, Intertek, NQA usw. gelöst wird, die eine „hundert Milliarden Dollar schwere CTI Industrie (Zertifizierungen, Tests, Inspektionen) aufgebaut haben. Allerdings ist die Inanspruchnahme dieser Leistung teuer.

Die Blockchain löst dieses Vertrauensproblem durch die Unveränderlichkeit der Daten, indem es weltweit führende Unternehmen in der Qualitätssicherung zur Gewährleistung der Datenqualität einbezieht.

VeChain hat dieses uralte Problem auf äußerst intelligente Weise angegangen. Durch die Zusammenarbeit mit wichtigen Anbietern, die führend in der C.T.I.-Industrie sind, wie DNV-GL, PwC und andere, können Unternehmen die Qualität ihrer eigenen und der internen Prozesse ihrer Lieferanten sicherstellen und so die Qualität der Daten, die in die Blockchain eingehen, in erster Linie sichern.

Durch die Gewährleistung der Datenqualität können Unternehmenskunden zahlreiche neue Arten von kollaborativen Geschäftsmodellen ermöglichen. […] Dies ist eine Win-Win-Situation sowohl für VeChain als auch für die Assurance-Giganten, da der Wert des Vertrauens jetzt transparent ist und für alle Interessengruppen erhöht wird.

Eine Problemstellung, die VeChain wie kein anderes Krypto-Projekt löst, ist laut Fu auch das grundlegende technische und praktische Design der Blockchain auf Protokollebene. Dies fängt bei der Skalierbarkeit der Blockchain an, geht über die Schwierigkeit der Nutzung sowie des Upgrade-Prozesses und endet bei den schwankenden Nutzungskosten. Gemäß Fu hat VeChain hat all diese Probleme mit dem Proof of Authority (PoA) gelöst.

VeChain hat eine einzigartige Struktur – es gibt weltweit 101 blockproduzierende Nodes als Teil seines Konsensmechanismus zum Proof of Authority. Diese Anzahl stellt das perfekte Gleichgewicht zwischen Dezentralisierung, Skalierbarkeit und Geschwindigkeit dar und adressiert das Blockchain-Trilemma perfekt.

VeChain’s Gebührendelegation löst das Verwahrungsproblem

Für das Kostenproblem hält VeChain laut Fu ebenfalls eine einfache, wie geniale Lösung bereit: Die Einführung des Zwei-Token-Systems bestehend aus VET und VTHO. VET, der native Token erzeugt VTHO und VTHO wird zur Bezahlung von Transaktionen im Netzwerk verwendet. Über VTHO können die Preis-Schwankungen ausgeglichen werden:

Wenn die Netzwerkaktivität zunimmt und VTHO aufgrund der steigenden Marktnachfrage zu teuer wird, können die Kosten einer Transaktion im VTHO-Format gesenkt werden, so dass das Netzwerk die Transaktionskosten in Dollar stabil halten kann.

Darüber hinaus müssen Unternehmen, die VeChain nutzen, sowohl VET als auch VTHO nicht selber halten und verwahren. Mittels der Gebührendelegation (VIP-191) löste also das Problem, dass Unternehmen, die öffentliche Blockchains benutzen, die Kryptowährung besitzen müssen, indem benannte Dritte die Transaktionsgebühren bezahlen lassen können. Somit können Unternehmen die VeChainThor Blockchain einfach nutzen, wie jeden anderen internetbasierten Dienst auch.

Mit der Erfindung der Gebührendelegation hat VeChain erfolgreich eine der größten Hürden der Einführung beseitigt, nämlich die Notwendigkeit, Krypto direkt zu verwalten, um für die Nutzung des Netzwerks zu bezahlen.

Mit dem „ToolChain Credit“ (TCC) wurde die Funktionalität kürzlich noch weiter verbessert, indem Unternehmen ganz einfach einen Krypto-Kredit nehmen können, um Daten in die Blockchain zu schreiben, wenn sie die ToolChain, das All-in-One-Blockchain-Toolkit von VeChain, verwenden. Dies, so Fu, ist ein enormer Fortschritt für Regionen, in denen sich Kryptowährungen wie VET und VTHO in einer Grauzone befinden:

Durch diese neue Ergänzung entfällt die Notwendigkeit für Unternehmen, mit Krypto zu interagieren, wodurch eine größtmögliche Benutzerbasis für das Netzwerk ermöglicht wird, indem eine Lösung für Unternehmen in rechtlich grauen Jurisdiktionen wie den USA und China bereitgestellt wird.

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Jake Simmons has been a crypto enthusiast since 2016, and since hearing about Bitcoin and blockchain technology, he's been involved with the subject every day. Beyond cryptocurrencies, Jake studied computer science and worked for 2 years for a startup in the blockchain sector. At CNF he is responsible for technical issues. His goal is to make the world aware of cryptocurrencies in a simple and understandable way.

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