Lark Davis entlarvt die weltweit größten Bitcoin-Preis-Manipulatoren 

  • Laut Lark Davis manipulieren die großen Investoren den Preis absichtlich durch entsprechende Prognosen, kaufen billig und verkaufen dann hoch in einem Zyklus, der die kleineren Investoren benachteiligt.
  • Davis mahnt die Anleger, nicht auf die Worte – „Prognosen“ – der professionellen Manipulatoren zu achten, sondern auf ihre Taten.

Lark Davis, in einschlägigen Kreisen bekannter YouTuber und Krypto-Influencer hat aufgedeckt, dass die größten und erfahrensten Finanz-Haie und -Investoren der Branche den Bitcoin-Preis manipulieren.

In einem Video mit dem Titel „Bitcoin Price Manipulation rampant®, erklärt er, dass die großen Investoren den Preis absichtlich durch entsprechende Prognosen beeinflussen, billig kaufen und dann teuer verkaufen in einem Zyklus, der die kleineren Investoren benachteiligt. Die größten Manipulatoren sind laut Davis BlackRock, Guggenheim, JPMorgan und Goldman Sachs.

BlackRock behauptet, niemand wolle Bitcoin

Kürzlich hatte BlackRock Chef Larry Fink behauptet, dass institutionelle Anleger nicht an Krypto interessiert seien. Laut Davis hat Fink hat ein besonderes Motiv für diese Aussage, da seine Worte nicht mit dem Handeln seines Unternehmens übereinstimmen.

Vor etwa sechs Monaten behauptete BlackRock, dass Bitcoin eine Marktkapitalisierung von 10 Billionen Dollar erreichen wird. Das Unternehmen behauptete außerdem, dass Bitcoin Gold ersetzen könnte. Nun hat BlackRock vor ein paar Tagen 12 Prozent aller MicroStrategy-Aktien gekauft. MicroStrategy gehören etwa 100.000 Bitcoins, also hat BlackRock im Grunde 12.000 Bitcoins von ihnen gekauft. Laut Davis will Blackrock den Leuten Angst machen, damit sie ihre Bitcoins verkaufen, während Blackrock selbst sie billig einkauft.

„Sie kaufen keine Anteile an MicroStrategy, wenn Sie nicht in Bitcoin investieren wollen… Schauen Sie nicht auf ihre Worte, schauen Sie auf ihre Taten.“

Finks Aussage widerspricht zudem der Realität, da Fidelity Digital Asset das Gegenteil bewiesen hat durch die Mitteilung, das Personal aufgrund der hohen Bitcoin-Nachfrage von Institutionen um 70 Prozent zu erhöhen.

Guggenheim behauptet, Bitcoin falle auf 10.000

Guggenheims Scott Minerd sagte kürzlich voraus, dass Bitcoin auf 10.000 Dollar fallen wird, nur wenige Tage nach seiner vorherigen Vorhersage von 15.000. Davis behauptet, dass er wie Fink mit den Emotionen der Investoren spielt. Guggenheim hatte im Februar vorhergesagt, dass Bitcoin bis auf 600.000 Dollar steigen werde, was im Grunde mit der Vorhersage von BlackRock übereinstimmt, dass die Marktkapitalisierung der von Gold entsprechen werde.

„Sie sind oben übermäßig optimistisch und unten übermäßig pessimistisch.“

Genau wie BlackRock macht Guggenheim den Investoren bewusst Angst, damit sie ihre Bitcoins verkaufen, während sie selbst stillschweigend zu den dann zwangsläufig fallenden Preisen kaufen.

Goldman Sachs behauptet, Bitcoin sei als Währung nicht lebensfähig

Seit einiger Zeit hört man von Goldman Sachs, Bitcoin sei keine lebensfähige Währung oder Investition. Dennoch enthüllt ein internes Memo, dass sie ein neues Krypto-Handels-Team aufbauen. Lauf informierten Kreisen will Goldman Sachs den Bitcoin-Handel in einer neuen Partnerschaft mit Mike Novogratzs Galaxy Digital ausbauen.

„Das ist, als würde jemand sagen: „Ich liebe dich, ich liebe dich, ich liebe dich, aber ich schlage dich die ganze Zeit.““

Laut JPMorgan fällt Bitcoin auf 25.000 Dollar

JPMorgan sagte kürzlich voraus, dass Bitcoin auf 25.000 Dollar fallen werde. Davis gibt zu, dass dies die Vorhersage ist, die der Realität vermutlich am nächsten kommt, allerdings will JPMorgan nur, dass die Leute ihr Vermögen abstoßen. Früher in diesem Jahr hatte dieselbe Bank namens JPMorgan „vorausgesagt“, dass Bitcoin 146.000 Dollar erreichen werde. Die Bank befürwortete sogar eine 1-prozentige Allokation der Kunden in Bitcoin als Absicherung. Folgt man Davis, sind alle großen Manipulatoren der Welt gut zu sprechen auf Bitcoin.

„Diese Typen sind die größten Finanzverbrecher der Welt.“

 

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John ist seit Jahren ein begeisterter Krypto- und Blockchainjournalist. Besonders fasziniert ist er von aufstrebenden Startups und den versteckten Mächten hinter Angebot und Nachfrage. Er hat einen Bachelor-Abschluss in Geographie und Wirtschaft.

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