IOTA: ALFRIED gestartet – Echter Anwendungsfall für Tangle mit IOTA Hardware

  • Der Prototyp eines Verkehrsmastes, der die IOTA-Technologie nutzt, ist jetzt verfügbar und gibt dem ALFRIED-Infrastrukturprojekt der Stadt Friedrichshafen einen bedeutenden Schub.
  • So trägt IOTA zur Entwicklung eines kommunalen Mobilitätskonzepts bei, das auf andere Städte übertragbar ist und besonders die Innenstädte entlasten soll.

Das Projekt ALFRIED, ein kommunales Infrastrukturprojekt in Friedrichshafen, macht beachtliche Fortschritte. Sharang Parnekar von der ETO GRUPPE TECHNOLOGIES GmbH , die das ALFRIED-Projekt betreut, hat den ersten Prototyp eines Verkehrsmasts für das Projekt vorgestellt. Das ALFRIED-Infrastrukturprojekt nutzt das IOTA-Protokoll als Kerntechnologie.

Die ETO Gruppe arbeitet unter anderem an der Zukunft des autonomen Fahrens durch die Entwicklung von Sensorik für die Verkehrsinfrastruktur. Eine der größten Herausforderungen ist jedoch die effektive Übermittlung von Daten über die umgebende Infrastruktur an autonome Fahrzeuge.

Die ETO-Sensormodule spielen dabei eine Schlüsselrolle, da sie umfassende Informationen über Geschwindigkeit, Verkehrsinformationen und Wetterbedingungen liefern. Die Verkehrsmasten werden eine entscheidende Funktion bei der genauen Übertragung dieser Informationen an die vorbeifahrenden Fahrzeuge haben. Das ALFRIED-Projekt soll dazu beitragen, eine erfolgreiche Datenübertragung zu erreichen und gleichzeitig das höchstmögliche Maß an Autonomie und Sicherheit unter wechselnden Verkehrs- und Umweltbedingungen zu demonstrieren.

Ingenieur Parnekar eräutert weiter: „Heute ist der Mast noch leer… aber in Zukunft wird er ein intelligentes Sensorsystem haben, das Daten sicher an andere Datenkonsumenten weitergibt. Hier ein Viedeo mit den Details:

 

IOTA Technologie zur Sicherung der Infrastruktur

Parnekar erklärt weiter:

„Um ihre Verkehrsinfrastruktur auf höchstem Niveau zu betreiben, setzt die ETO Gruppe auf die Open-Source-Technologie von IOTA. Die sichere, gebührenfreie, leichtgewichtige und hoch skalierbare dezentrale Infrastruktur von IOTA erweist sich als ideale Lösung für alle Anforderungen der ETO Gruppe.“

Infolgedessen wird die ETO Gruppe alle IOTA Libraries wie Stronghold, Streams und Identity beim Aufbau der ALFRIED-Architektur nutzen und dabei die Vertraulichkeit, Sicherheit und Rückverfolgbarkeit von Daten und Diensten gewährleisten.

Benjamin Bönisch, VP Unternehmensentwicklung und Strategie bei der ETO GRUPPE, sagt dazu:

„Es ist wichtig, den Aspekt der Redundanz der dezentralen Infrastruktur als festen Bestandteil der IT-Architektur zu erkennen. Energieverschwenderische Blockchains stehen im Widerspruch zu unserer ökologischen Philosophie. IOTA ist bereits „grün“. IOTA kann direkt in die Hardware integriert werden und sorgt für höchstes Vertrauen in die Datensicherheit direkt an der Quelle. Es fallen keine Transaktionsgebühren für reine Datentransaktionen an. Darüber hinaus können zusätzliche Aspekte wie digitale Identitäten und selbstsouveräne Identitäten integriert werden. Wir sind von der IOTA-Technologie sehr überzeugt.“

Mit seinem jüngsten Upgrade „Chrysalis“ wurde das IOTA-Netzwerk noch energieeffizienter, was für batteriebetriebene Sensoren von entscheidender Bedeutung ist.

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